Zwei Volltreffer sind einer zu viel 07. September 2018

Stuttgart, August 2018. Autorin Anne Gard ist der festen Überzeugung, dass man die Liebe, wenn möglich, mit Humor und sich selbst nicht ganz so ernst nehmen sollte. Gard unterstreicht: „Den Kopf auch mal ausschalten und nach dem Bauchgefühl entscheiden. Oder das Herz entscheiden lassen. Das Herz weiß meist, was am besten für einen ist.“ Aus diesem Grund schreibt sie freche Frauenromane, in denen einem zwischen den Zeilen immer wieder ein Augenzwinkern begegnet.
Die Grundidee für Zwei Volltreffer sind einer zu viel kam Gard, als sie sich fragte, warum so viele Singles heutzutage im Internet auf der Suche nach der wahren Liebe sind. Ob eine Partnerschaft, die dank des Internets entsteht, besser funktionieren könnte als ein Zusammenfinden im echten Leben? Im Internet hat man die Möglichkeit, nach genau dem Mann suchen, von dem man glaubt, er könnte perfekt zu einem passen. Im wahren Leben entscheidet man dagegen nicht nach den Profilangaben, ein Zusammentreffen bleibt dem Zufall überlassen. Anne Gard lässt diese Frage durch ihre Protagonistin Fanny beantworten.

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