Über Einrichtungshäuser, virtuelle Assistentinnen und viel Humor 22. Mai 2017

Virtuelle Kundenberater, ausgestattet mit einer künstlichen Intelligenz, haben meist auf alles die richtige Antwort: Einfach eine Frage artikulieren oder online schreiben – die Antwort folgt umgehend oder man wird auf eine passende Website geführt. Das ist natürlich effektiv, kann aber auch ganz witzig sein, denn diese virtuellen Berater wurden schließlich von Menschen programmiert. Hat nicht (fast) jeder von uns Apples Siri schon einmal gefragt, was „Null durch Null“ ist? Bots werden auf lange Sicht den klassischen Call-Center-Mitarbeiter überflüssig machen und schon jetzt sind sie allgegenwärtig. Auch Matthias Käfer, Vollzeit-Single, Bankangestellter und Protagonist des neuen Romans von Thomas Kowa, begegnet einem von ihnen – als er sich in Anna verliebt, die nette Kundenberaterin von IKEA. Sieht er eine hübsche Frau, bekommt Matthias den Mund nicht mehr auf. Also kontaktiert er Anna lieber online und gerät durch ein Missverständnis an die virtuelle Kundenberaterin Anna von IKEA. Am Ende glaubt er, sie habe sich mit ihm verabredet! Als dann auch noch sein Spickzettel für das Date mit Anna in die Unterlagen einer Bankkundin gerät, die ohnehin schon ein Auge auf Matthias geworfen hat, ist das Chaos komplett …

Download Pressemitteilung: PM 05-2017_dp_Digital Publishers_IKEA