News Paris Affair – Not the boss of my dreams 19. Juni 2020

Stuttgart, Juni 2020. Elodie Perron hat schon als Kind und Jugendliche sehr viel gelesen, relativ früh schon auch Belletristik für Erwachsene. Perron ist sich sicher: „Lesen lehrt unbewusst viel über das Schreibhandwerk.“ Aber auch die Nutzung von Literaturforen im Internet hat Perron viel über Perspektiven, Spannungsbögen etc. beigebracht. „Ich besuchte auch einige Kurse“, erzählt Perron, „ich habe aber gemerkt, dass es mir mehr bringt, gezielte Kritik an meinen Texten von ausgewählten Testleserinnen zu erhalten und selbst eingehend und kritisch mit den Texten anderer zu arbeiten.“ Was hat sie dazu bewogen hat, unter Pseudonym zu schreiben? Perron möchte und kann sich nicht auf ein Genre festlegen, „es ist gut, wenn der Leser/die Leserin weiß: Elodie Perron bedeutet erotische Liebesromane. Unter diesem Namen gibt es keine Sci-Fi-Novelle oder düstere True-Crime-Geschichte.“

 

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