Nell Sweeney und die Spur des Todes 11. Juni 2019

Stuttgart, Juni 2019: P.B. Ryan wäre wohl eine recht gute Reiseführerin für das Boston des späten neunzehnten Jahrhunderts. Viele der historischen Gebäude, die sie in ihren Büchern beschreibt, sind heute noch in Benutzung. „Mir würde ein Ausflug in diese Zeit gefallen, aber ich weiß zu viel über das damalige Leben, als dass ich dort für immer bleiben wollte. Mir sind moderne Technologie, Medizin, Sanitäranlagen und Chancengleichheit viel lieber“, stellt Ryan gerne fest – aber das Setting passt. Schreibt sie einen Krimi, der im 19. Jahrhundert spielt, gibt sie ihren Lesern gerne alle notwendigen Hinweise zur Aufklärung des Mordes. Gleichzeitig lenkt sie aber auch gelegentlich die Scharfsinnigsten und Aufmerksamsten unter ihren Lesern auf die falsche Fährte: „Aristoteles sagte, das Ende einer Geschichte sollte unerwartet, aber unvermeidlich sein. Das ist es, was ich anstrebe.“ Und das gelingt ihr auch mit dem Auftakt der NellSweeney-Reihe Nell Sweeney und die Spur des Todes.

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