Ich glaub, mich küsst ein Zwerg 20. März 2019

Stuttgart, März 2019: Die Autorin Jana Schikorra lässt sich durchaus von ihren Träumen zu bestimmten Geschichten inspirieren: „Die meisten Ideen aber sind irgendwann einfach da. Ganz ungefragt. Und wenn sie nicht wieder verschwinden wollen, mache ich Bücher aus ihnen.“ Als Kind hat sie sich gern in Märchen hineingeträumt: „Dabei war ich in meinen Vorstellungen längst nicht immer die Prinzessin. Ich war auch die böse Stiefmutter, der feuerspeiende Drachen, der sprechende Spiegel.“ Schikorra hat dabei die Schicksale der Figuren nicht nur gehört – sie hat sie gefühlt. In ihrem Roman Ich glaub, mich küsst ein Zwerg wollte sie daher einen Helden haben, der nicht den gängigen Vorstellungen einer männlichen Hauptfigur in einem Liebesroman entspricht: „Ein hoffnungslos romantischer Prinz mit goldgelocktem Haar hätte nicht zu Magdalena gepasst. Ein charakterstarker Zwerg auf einem Motorrad hingegen schon.“


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