Pressemitteilung Eine Hochzeit in den Highlands geht in die zweite Runde 18. September 2017

Stuttgart, September 2017. Mit dem rechten Fuß zuerst sollte die Frau das Haus verlassen, ein Sixpence im Schuh der Braut soll Glück bringen und wenn die Braut in das Auto steigt, wirft ihr Vater eine Handvoll Münzen, die Kinder aufsammeln können – ein Brauch für finanzielle Absicherung – und in Fife, Schottland, ist es zudem üblich, sich als Braut in einer Badewanne sitzend, die Beine mit Fett, Asche und Ruß beschmieren zu lassen. Eine nette Gegend mit Hochzeitsbräuchen, die neugierig machen, oder?

In ihrem zweiten Band Eine Hochzeit in den Highlands – Ein Schotte zu viel erzählt Katherine Collins die Geschichte um Weddingplanerin Sina, die nun für ihre beste Freundin Liny in den schottischen Highlands die Hochzeit ausrichten soll – komplett mit schottischen Wettkämpfen, Kilts und Schafen. Sinas ehrgeiziger Plan, sich selbständig zu machen, um ihrem Ex und cholerischen Chef bei der Agentur zu entkommen, gestaltet sich als schwierig. Ihr Ruf steht aufgrund einer Reihe von Pannen und mysteriösen Unfällen auf der Kippe. Auch ihr Tischpartner Islay Campbell erweist sich als äußerst ungalanter Begleiter. Keine Chance, dass Sina mit ihm als Partner bei den Highland-Games das Preisgeld gewinnt, so schlecht wie die beiden miteinander auskommen. Sollte Sina sich doch lieber für den charmanten, aber aufdringlichen Ian McDermitt, Duke of Skye, entscheiden? Wenn da nicht immer dieses leise Kribbeln wäre, jedes Mal wenn sie in Islays Nähe ist – und bei den Highland-Games muss man ganz schön auf Tuchfühlung gehen …

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