Eine Frau auf der Suche nach Liebe, Freiheit und sich selbst 10. August 2017

Etwa ein Jahr hat es gedauert, bis die Geschichte Licht hinterm Horizont um Freia, eine erfolgreiche Frau, die ihr komplettes Leben umkrempelt, fertig aufgeschrieben war. Frederika Mai lebt an einem Ort, an dem die Scheidungsrate bei 70 Prozent liegt. Die Themen Scheidung, Eltern-WG für das Kinderwohl, die Frage „War es das schon?“, Selbstverwirklichung und Zu-sich-Finden sind dort für viele Frauen mittleren Alters tägliches Thema. Die Geschichte ergab sich also nicht von ungefähr. Mai würde sich wünschen, dass ihr Buch vor allem Frauen lesen, die in einer Ehe leben oder lebten, die nicht mehr als Fassade ist oder war. Denn hinter der Fassade ist ‚frau‘ nicht selten einsam – trotzdem sie sich im Kreis ihrer Familie und Freunde befindet. Ebendiese Frauen möchte Mai dazu inspirieren, sich selbst, der Liebe und damit vielleicht sogar ihrem Lebenssinn ein Stückchen näher zu kommen. Das Buch aus der Starken Frauen Reihe kann aber auch jüngeren Frauen einen Einblick in die vielfältigen Lebensmodelle innerhalb einer Familie gewähren.

Die Story: Eigentlich hat sich Freia mit der Einsamkeit in ihrer Ehe mit Jakob abgefunden, den Kindern zuliebe. Und dann das: Ein erotischer Traum – Raul, eine längst vergangene Beziehung – bricht ihre Fassade auf und weckt die tiefe Sehnsucht, die sie sich all die Jahre verboten hat. Aus dem Traum wird Wirklichkeit: Ein leidenschaftliches Treffen mit Raul und Lust auf mehr – bis Jakob dahinterkommt. Es folgt ein Gefecht verletzter Egos, die Kinder mittendrin. Freia ringt um deren Wohl und um Klarheit. Als sie im Internet Dix kennenlernt und sich in ihn verliebt, gerät ihre emotionale Welt endgültig aus den Fugen. Wie kann sie ihr Glück finden, ohne den Kindern zu schaden? Wohin will sie als Mutter, wohin als Frau?

Frederika Mai im Interview zu ihrem neuen Roman Licht hinterm Horizont.

Download der Pressemitteilung: PM 08-2017_dp_Digital Publishers_LHH