Pressemitteilung Das wilde Herz des Westens 14. Februar 2020

Stuttgart, Februar 2020. Die Autorin Alexandra Fischer sagt von sich selbst, dass sie „schreibbesessen, tierverrückt, natursüchtig und ein Serienjunkie“ ist. Warum sie allerdings schreibt? „Ehrlich gesagt habe ich keine Ahnung, warum ich das tue. Geschichten sind in mir, waren es schon immer, und sie wollen aus mir heraus. Warum das so ist, wüsste ich auch gern“, versucht sie zu erklären. Fragt man sie nach ihrem schönsten Erlebnis als Autorin, dann war das der Augenblick als sie ihr erstes Buch in gedruckter Form in den Händen hielt: „Das war schon ein ziemlich besonderer Moment. Durch die Seiten fahren, es riechen, wie irre damit durchs Zimmer tanzen … Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern.“
Schreibt sie historische Liebesromane, wie auch Das wilde Herz des Westens, versetzt sich Fischer nicht nur in ihre Figuren, sondern auch in die damalige Zeit: „Die Szenen in diesen Büchern habe ich natürlich nicht miterlebt, aber es macht mir Spaß, mir vorzustellen, wie es wäre, in dieser Zeit gelebt zu haben.“    


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