Chef, ich bin dann mal Windeln wechseln 13. September 2017

Stuttgart, September 2017. Mats Federberg liebt es, die humorvollen Dinge des Lebens zu entdecken, aufzuarbeiten und mit anderen Menschen zu teilen. So auch in seinem neuen Roman Chef, ich bin dann mal Windeln wechseln, der Mitte September 2017 erscheint. Das Buch ist an alle gerichtet, die gerne lachen – ob mit oder ohne Kinder. Eltern, die kleine Kinder haben, werden sehen, dass es bei anderen Familien keineswegs besser zugeht, im Gegenteil. Diejenigen, die keine Kinder haben oder haben wollen, können sich beim Lesen zurücklehnen und sich bestätigt fühlen. Alle, deren Kinder schon größer oder die selbst bereits Großeltern sind, können sich entspannt erinnern – sie haben das Schlimmste schon überstanden. Mats Federberg bietet also unterhaltsame Entspannung für alle Leserinnen und Leser und Lachen ist ja bekanntlich gesund. Das Buch endet mit einer humorvollen Väterkunde: Warum ist es trotz allem Stress ein riesiger Vorteil, Vater zu sein, was sollte man als Papa immer in der Nähe haben und wie praxisnah sind all die Elternratgeber wirklich?
Mats Federberg schreibt aus Erfahrung – deshalb hat es auch etwas länger gedauert, bis das Buch fertig war. Er konnte nie am Stück schreiben, die Realität hat ihn dafür zu sehr in Atem gehalten. Viele der beschriebenen Erlebnisse sind ihm tatsächlich so oder ähnlich passiert, einiges haben ihm Freunde oder Bekannte zugetragen und einiges hat er weitergesponnen oder erfunden. Welchen Rat er einem Freund gibt, der ihm erzählt, dass er Papa wird? „Genieß nochmal deine freien Abende! Mach Party, genieß die Zeit zu zweit. Das Baby ist auch für dich wie eine Neugeburt. Kauf dir reichlich Ohrstöpsel. Freu dich auf das größte Abenteuer deines Erwachsenenlebens. Du brauchst jetzt keine Gutscheine für Extremsportarten mehr.“

Zum Inhalt: Es geht um den Vater einer kleinen Tochter, der nicht glücklich damit ist, den ganzen Tag im Büro zu verbringen. Er beneidet seine Frau, die sich mit anderen Müttern und ihren Babys im Park trifft oder durch die Stadt bummelt. Mutter-Kind-Decken-Partys, so was will er auch. Zur Not auch mit Vätern. Dann wird seine Frau mit dem zweiten Kind schwanger. Sie muss die ganze Schwangerschaft liegen, damit sie das Baby nicht verliert. Plötzlich ist der Protagonist für seine Tochter alleinerziehend. Und sie will alles, nur nicht auf Decken in Parks liegen. Was dann passiert ist eine Schussfahrt in immer tiefere Abgründe des Vaterdaseins.

Download Pressemitteilung: PM 09-2017_dp_Digital Publishers_CIBDMWW