Der Sarg von Sherlock Holmes: Ein Fall für Inspektor Lestrade

Stuttgart, März 2018. Inspektor Lestrade taucht in den Sherlock-Holmes-Fällen mehr als ein Dutzend Mal auf und von Anfang an ist klar: Sherlock Holmes und Dr. Watson mögen ihn ganz offensichtlich nicht. Sie bezeichnen ihn als «schnell und energisch, aber konventionell» und als unangenehme Erscheinung. Doch Sholto Lestrade ist ebenso außergewöhnlich wie Holmes und Watson und steht ihnen in ihrem Können um nichts nach, trotz aller Schrulligkeit. Das beweist er nun schon zum dritten Mal – dank seinem Autor M. J. Trow, der ein Herz für Außenseiter und ein Faible für die Zeit des frühen 19. Jahrhunderts hat. So tauchen in seinen schwarzhumorigen Lestrade-Krimis Holmes und Watson immer wieder auf, wie in Lestrades drittem Fall Der Sarg von Sherlock Holmes:

Der Tod von Queen Victoria läutet ein neues Zeitalter ein – ein Zeitalter voller Skandale und Gefahren: Ein gerissener Mörder treibt sein Unwesen, eine Bombe unter Big Ben bedroht ganz London und kein anderer als der legendäre Sherlock Holmes scheint von den Toten auferstanden zu sein. Doch ist der Detektiv mit dem berühmten Hut auch der echte Holmes? Lestrade wittert eine Verschwörung und muss in den dunkelsten Gassen Londons ermitteln, um die Puzzlestücke zusammenzufügen.

Download Pressemitteilung: PM 02-2018_dp_Digital Publishers_Der Sarg von Sherlock Holmes

M. J. Trow – Der Sarg von Sherlock Holmes

Inspektor Lestrade – das ist bester Cosy Crime mit britischem Charme. Von allen Scotland-Yard-Inspektoren taucht dieser Ermittler am häufigsten in den bekannten Sherlock-Holmes-Fällen auf. Verkannt, doch ebenso fabelhaft wie Holmes und Watson. Gut, dass er nun seine eigene Bühne bekommt! In Der Sarg von Sherlock Holmes lässt M. J. Trow ihn erneut genial ermitteln. Es ist der dritte Fall für Sholto Lestrade und Teil der Inspektor Lestrade-Reihe.

Die Morde von Cornwall: Ein Fall für Inspektor Lestrade

Stuttgart, Februar 2018. Inspektor Lestrade kreuzt in den Sherlock-Holmes-Fällen dreizehnmal den Weg von Sherlock Holmes und Dr. Watson. Die zwei Herren mögen ihn offensichtlich nicht. Detektiv Holmes beschreibt den Ermittler-Kollegen Inspektor Lestrade als «schnell und energisch, aber konventionell – entsetzlich konventionell». Watson beschreibt ihn sogar als unangenehme Erscheinung: «Ein hagerer, frettchenartiger Mann, der verstohlen und argwöhnisch dreinblickte». Doch Sholto Lestrade ist ebenso außergewöhnlich wie sie. Dass er sein Können in wirklich besonderen Fällen beweisen kann, verdankt er dem Autor M. J. Trow. Trow hat ein Herz für Außenseiter und ein Faible für die Zeit des frühen 19. Jahrhunderts. Da heute noch Briefe bei der Londoner Post eingehen, die an «Sherlock Holmes, 221 B Baker Street» adressiert sind, beschließt Trow, historische Figuren wie auch Gestalten der Phantasie als immerfort mitlebend zu betrachten und in seine schwarzhumorigen Lestrade-Krimis einzubauen.

In Die Morde von Cornwall bekommt Inspektor Lestrade den Auftrag, das wilde Treiben einer geheimnisvollen Bestie in Cornwall aufzuklären. Dort wurden etliche Schafe zerfetzt – doch der Inspektor ist verstimmt: Der Fall ist eindeutig unter seiner Würde! Nur nimmt der scheinbar harmlose Fall plötzlich eine dramatische Wendung und ein Dorfbewohner kommt grausam ums Leben. Dass dieser Routinefall der Anfang einer umfangreichen Mordserie werden könnte, wird dem Inspektor erst im Laufe der Ermittlungen klar. Die Ereignisse geraten ins Rollen und Lestrade ist als Undercover-Agent gefragt …

Download Pressemitteilung: PM 02-2018_dp_Digital Publishers_Die Morde von Cornwall – Inspektor Lestrade

M. J. Trow – Inspektor Lestrade: Die Morde von Cornwall

Inspektor Lestrade – das ist bester Cosy Crime mit britischem Charme. Von allen Scotland-Yard-Inspektoren taucht dieser Ermittler am häufigsten in den bekannten Sherlock Holmes-Fällen auf. Verkannt, doch ebenso fabelhaft wie Holmes und Watson. Gut, dass er nun seine eigene Bühne bekommt! In Die Morde von Cornwall lässt M. J. Trow ihn erneut genial ermitteln. Es ist der zweite Fall für Sholto Lestrade und Teil der Inspektor-Lestrade-Reihe.

Der Tod kennt keine Grenzen und Die letzte Reise nach Palermo

Stuttgart, November 2017. Cosy-Crime-Romane sind beschaulich, gerne humorig und eher nicht so blutig und brutal wie Thriller. Natürlich wird auch hier gemordet und die Mörder dürfen gerne kreativ sein und den Leser überraschen – den Mord (oder die Morde) selber beobachtet der Leser allerdings nicht. Das ist auch nicht nötig, denn die Geschichten funktionieren auf ihre Weise genauso hervorragend.

Das schweizer-italienische Autorenduo Daniel HimmelbergerSaro Marretta hebt sich daher ganz genretypisch mit ihren originellen, amüsanten Krimis von der Masse ab. Spannend, humorvoll und lebensklug erzählen sie in Der Tod kennt keine Grenzen von Beppe Volpe, der bei der Berner Kripo als Assistent von Kommissarin Katharina Tanner anfangen soll. Schon bald lernt er die Studentin Ana Sanchez aus Chile kennen, die Hispanistik bei Professor Hernando Gómez an der Berner Universität studiert. Den Professor aber umgibt ein großes Geheimnis. Was für Beppe ruhig beginnt, entwickelt sich schon bald zu einem schwierigen Fall. Die Ermittlungen führen weit über die Grenzen hinaus bis nach Santiago de Chile …

Die letzte Reise nach Palermo lädt den Leser ebenfalls auf eine literarische Reise ein: Einige Schriftsteller aus Bern wollen nach Sizilien. Doch kurz vor der Abreise erreicht sie die Nachricht von der Ermordung einer Kollegin. Führt die Spur der Täter nach Palermo? Hat die Mafia ihre Finger im Spiel? Kommissarin Katharina Tanner und ihr Assistent Beppe Volpe ermitteln auch in ihrem zweiten Fall mit schweizerischer Gründlichkeit und italienischer Spontaneität.

Download Pressemitteilung: PM 11-2017_dp_Digital Publishers_Himmelberger 1 und 2

Der Tod kennt keine Grenzen

Die letzte Reise nach Palermo

Für einen gemütlichen Leseherbst sorgen die spannenden, fantasievollen und unterhaltsamen Krimis des frischen schweizer-italienischen Autorenduos Himmelberger-Marretta. Der Tod kennt keine Grenzen und Die letzte Reise nach Palermo erscheinen diesen Herbst bei dp DIGITAL PUBLISHERS.

Mord gut abgeschmeckt – Darina Lisles zweiter Fall

Stuttgart, November 2017. Das Genre Cosy Crime verzichtet auf Brutalität und großes Blutfließen – hier geht es vielmehr beschaulich zu, gerne auch humorig. Passiert ein Mord, wird er nicht im Detail beschrieben und natürlich werden Mörder gesucht. Das wichtigste bei Cosy-Crime-Romanen ist und bleibt allerdings die Ermittlerfigur – die darf gerne originell und schrullig sein. So wie Darina Lisle, Protagonistin in Mord gut abgeschmeckt: Darina Lisles zweiter Fall von Janet Laurence:

Kochvorführungen, Cocktailparties und festliche Abendessen gehören zum Service des Catering-Unternehmens, bei dem Darina ihrer Freundin Eve aushilft. Eine angenehme Beschäftigung für die gelernte Köchin – allerdings nur solange, bis eine Kollegin an einer Pilzvergiftung stirbt. War es ein tragischer Unfall oder vorsätzlicher Mord? Und wenn es Mord war, hat es möglicherweise die Falsche getroffen? Während der polizeilichen Untersuchung gerät das Personal von „Wooden Spoon“ unter starken Druck und das Geschäft geht zurück. Daher macht sich Darina selbst auf die Suche nach dem Täter – keine leichte Aufgabe, vor allem nicht, als ein zweiter Mord geschieht …

Download Pressemitteilung: PM 11-2017_dp_Digital Publishers_Mord gut abgeschmeckt

Mord2_klein

War es ein tragischer Unfall oder vorsätzlicher Mord? Darina Lisle ermittelt auch in ihrem zweiten Fall mit klassischem britischen Humor – amüsant, ein wenig schrullig, mit Charme und jeder Menge Cleverness.