Tödliche Schuld

Eine Reporterin, gefangen in einem Netz aus Lügen und Korruption
Der neue spannende Thriller über Hass, Verrat und Machtspiele

Als die Hamburger Reporterin Katharina Iswestja beruflich in ihre alte ukrainische Heimat Kiew zurückkehrt, wird diese Recherchereise zur tödlichen Falle. Katharina, die seit Jahren keinen Kontakt mehr mit ihrem verhassten Vater hat, wird von dessen Vergangenheit eingeholt und gerät dadurch in Gefahr.
Ihr Vater, der Journalist Grigorij Iswestja, riskierte früher das Leben seiner Familie mit seinen Recherchen gegen korrupte Politiker und Oligarchen und brachte Katharina so um eine sichere Kindheit. Doch bald wird die Reporterin merken, dass es Ideale gibt, für die man alles aufs Spiel setzen muss …

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Caroline de Vries ist das Pseudonym einer Hamburger Journalistin. Ihre ersten Schreiberfahrungen sammelte sie dabei mit Vorläufern der heutigen Blogs: Tagebuchartige Briefe an Freunde über ihr Leben als Blondine an der Cote d’Azur und über Begegnungen mit Freiheitskämpfern und Söldnern in Namibia.

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ca. 490 Seiten
4,99 €

Rezensionen

„Das Buch besticht durch einen Auftakt, der den Leser sofort ins Geschehen wirft. Es gibt keinen zarten Aufbau, stattdessen ist man sofort mittendrin. “ (Lovelybooks)

„Ein spannender Politthriller, bei dem man auf jeder Seite merkt, dass die Autorin selbst in der Journalismus Branche arbeitet, denn sie beschreibt die Arbeit von Katharina sehr glaubwürdig. Zudem entfalltet sich ein spannendes hin und her, wer es nun ehrlich gut meint mit Katharina, oder wer ihr eher nach dem Leben trachtet. Dieses Tauziehen um gut und böse ändert sich alle paar Seiten, was dem ganzen unglaubliche Spannung verleiht!“ (Lovelybooks)

„Die Hauptcharaktere der Geschichte sind sehr gut gewählt, man kann sich gut in die jeweilige Person hineinversetzen.“ (Lovelybooks)

„ Die Orte, Gebäude und Räume wurden sehr lebendig beschrieben, so dass mein Kopfkino auf Hochtouren lief und ich mich in so manche Szene so hineinversetzen konnte, daß ich meinte, ich könne die beschriebenen Gegenstände berühren oder die Düfte riechen (naja, oft war auch von unangenehmen Gerüchen die Rede). “ (Lovelybooks)

„Während des Lesens konnte ich dieses ebook nicht mehr aus der Hand legen – so gut ist es.“ (Lovelybooks)