Tod in der Villa Verbena

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Ein Weingut in der Toskana, verdrängte Erinnerungen und ein Netz aus Lügen
Spannender Krimi für Fans von Dario Correnti

Als die Münchener Sportstudentin Juliane Emser eine Villa in der Toskana mit einem eigenen Weingut erbt, hält sie das für einen verblüffenden Glücksfall. Doch ihre Mutter warnt sie so energisch vor einem Besuch bei ihren italienischen Verwandten, dass ihre Freude schnell von Unsicherheit überschattet wird. Warum kann sie sich absolut nicht daran erinnern, dass sie als kleines Mädchen mit ihrem Vater dort schon einmal zu Besuch war? Und haben die Ängste, die ihren Alltag durchziehen, gar ihre Ursache in einem schrecklichen Kindheitserlebnis in der Villa Verbena? Während die nichtsahnende Juliane versucht, mehr über das Gut La Querce herauszufinden, könnte das idyllische Örtchen für sie schneller zur Todesfalle werden als sie denkt …

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Mehr zum Roman im Interview mit Barbara Büchner!

In einem mit Büchern bis unters Dach vollgestopfte Haus ist Barbara Büchner aufgewachsen. Sie las alles: Weltliteratur, Romanhefte und den Beipackzettel der Zahnpastatube. Als die Lehrerin sie in der Volksschule fragte, was sie einmal werden wollte, antwortete sie mit der größten Selbstverständlichkeit: „Schriftstellerin“.

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Rezensionen

„Ich fand den Krimi sehr originell und auch spannend. Die Figuren sind mysteriös und undurchsichtig, wie sich das für einen guten Krimi gehört. Die Spannung ist greifbar da und wird durch den tollen Schreibstil auch konstant oben gehalten. Auch das Cover ist schön. Ich kann das Buch nur empfehlen.“ (Lovelybooks)

„Den Leser erwartet ein spannender, geheimnisvoller, fesselnder Kriminalroman. Die Kulisse bildet ein kleines malerisches Dorf in der Toskana. […] Mich hat vor allem die Beschreibung der Landschaft fasziniert. Gleichzeitig ist Juliane zielstrebig, wenn es um alte Geheimnisse zur Klärung der Todesursache geht. Dabei ist der Roman sehr spannend und ich hab immer wieder mitgefiebert.“ (Lovelybooks)

„Ein Erbe in der Toskana wird für die junge Frau Juliane ein folgeschweres Erlebnis.Die Beschreibungen waren schon sehr real und authenisch. Man sah – manchmal leider – alles gut vor Augen. Es war spannend und es ging sehr schnell voran. Es kam keine Langweile auf. Der Text konnte gut und flüssig gelesen werden. Man blieb immer gut im Geschehen und für mich war die Auflösung des Falls schlüssig.“ (Lovelybooks)