Schwarze Ritter küsst man doch

Ein schwarzer Ritter mit Herz und eine junge Frau, die sich hin- und hergerissen fühlt zwischen Freundschaft und Liebe

Die Champagne im Jahr 1105
Zu sticken, in der warmen Kemenate zu sitzen und dem Tratsch der Hofdamen zu lauschen, ist Hadelinde gar nicht mehr gewöhnt, nachdem sie ein Jahr lang der Knappe des berüchtigten „schwarzen“ Ritters Jérôme de Montdragon war. Eine tiefe Freundschaft hatte die beiden verbunden und Jérôme hatte viel riskiert, um seinen weiblichen Knappen vor einer Enttarnung zu bewahren. Doch Hadelinde ist nicht mehr gut auf Jérôme zu sprechen seit einer gemeinsamen Liebesnacht, in der alles vollkommen war – bis auf den nächsten Morgen. Denn Jérôme zeigte sich außerstande, Hadelinde seine Gefühle einzugestehen. Als am Hof von Jérômes Lehnsherren ein Mord geschieht, wird Jérôme dank der Intrigen seiner ehemaligen Verlobten Geneviève de Beaufort für den Täter gehalten und eingekerkert. Um das Leben ihres Freundes zu retten, schlüpft Hadelinde wieder in ihre alte Rolle als sein Knappe. Doch kann sie ihm glauben, als er, den Tod vor Augen, plötzlich von Liebe spricht?

Zum ersten Teil von Schwarze Ritter küsst man nicht.

Susanne Keil wurde 1964 in Saarbrücken geboren, wuchs in der deutsch-französischen Grenzregion auf und studierte Medizin in Heidelberg. Susanne Keil wuchs in der deutsch-französischen Grenzregion auf. Zum Medizinstudium verschlug es sie dann ins romantische Heidelberg. Heute wohnt und schreibt sie in einem kleinen Ort im Kraichgau. Romantisch geht es auch in ihren Geschichten zu.

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ca. 337 Seiten
4,99 €

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„Die locker spritzige Schreibweise der Autorin, all die lustigen Dialoge und die geniale Situationskomik machen einfach so viel Freude, da flutscht das Lesen! Schwups ist man schon am Ende des Krimis! Eine großartige Krimikomödie, die mich wirklich begeistern konnte, mit ihren kuriosen Figuren und einer grandiosen Story! Kann ich also nur empfehlen, sehr amüsant und…
"Ein guter Krimi aus den walisischen Bergen, in denen nicht nur die Umgebung, sondern auch die Bewohner mitunter rau, immer aber sehr traditionell auftreten. Dadurch entstand eine ganz eigene Atmosphäre, die mir gut gefallen hat." Ein großes Dankeschön an annlu für die #Rezension zum spannenden ersten Fall von Constable Evans! 🌬️🌲
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