Warum wir Bad Boys so lieben – auch in der Literatur 13. März 2020

Quelle: Wesley Tingey/unsplash.com

Was unterscheidet die bösen von den guten Jungs? Sie sind frech, stehen auf Abenteuer und melden sich nicht mehr – sehen auch noch verdammt gut aus! Bad Boys erobern Frauenherzen – nur um sie dann wieder zu brechen?

Zugegeben: Wer von uns ist noch nicht in die Bad-Boy-Falle getappt? Sie strahlen Selbstbewusstsein aus, versprechen Abenteuer und Aufregung. Bad Boys scheinen die Welt zu erobern mit ihrer Unabhängigkeit und Freiheit. Diese Herzensbrecher fragen nicht nach Erlaubnis, sie nehmen sich was sie wollen. Ein Bad Boy tut was er will und kümmert sich nicht um Normen oder Regeln. Und dabei scheint von ihm eine fast magnetische Anziehungskraft auszugehen.

Du findest Bad Boys genau so mysteriös wie wir? Dann haben wir ein paar heiße Jungs für dich: Spannend und sinnlich geht es in Sebastian Thiels Romance-Geschichte Rebel Hearts zu. Wenn alles plötzlich auf dem Spiel steht, wem kannst du vertrauen? Samantha und Bad Boy Biker AJ gehen gemeinsam auf Mörderjagd …

Ein weiterer spannender und knisternder Liebesroman mit viel Bad-Boy-Feeling – Perfect Opposites von Daniela Kappel. Lynne weiß genau, wie ihre Zukunft aussehen soll, doch der draufgängerische Barkeeper Lex durchkreuzt all ihre Pläne …

Er ist ein Bad Boy wie er im Buche steht: In Love & Ink von Nadine Stenglein ist Chloe eine schüchterne Tagträumerin. Kann Mädchenschwarm und Bad Boy Kaden Brooke ihre Träume wahrwerden lassen? Die mitreißende Lovestory beginnt …

Egal wie viele Herzen sie brechen oder was für ein Wechselbad der Gefühle sie auslösen – man kann nicht anders als diese böse Buben einfach zu lieben!