Michelle Willingham

Michelle Willingham

RITA-Award-Finalistin Michelle Willingham wuchs in einem militärischen Haushalt auf, der sie an verschiedene Plätze auf der ganzen Welt führte, unter anderem auch nach Thailand, Deutschland und England. Ihre erste historische Liebesgeschichte, die acht Seiten ihres Notizbuchs füllte, schrieb sie mit zwölf Jahren. Und während ihre mit Geschichten gefüllten Ordner immer mehr wurden, war sie überzeugt davon, dass sie eines Tages ihren Traum, Autor zu werden, verwirklichen würde. Zum Glück wurden die meisten ihrer frühen Geschichten vernichtet und sind für eine Erpressung nicht verfügbar.

Sie besuchte die Universität Notre Dame, wo sie Medizin studieren wollte. Da Michelle allerdings ohnmächtig wird, wenn sie Blut sieht, entschied sie schließlich doch, dass das keine so gute Karriere-Option wäre. Sie studierte stattdessen Englisch, schloss ihr Studium mit summa cum laude ab und fasste den Plan, Lektorin zu werden. In ihrem ersten Teilzeitjob musste sie einen Leitfaden für Hypotheken lektorieren – was sie schnurstracks zurück an die Hochschule fliehen ließ, um dort noch einen Abschluss in Sekundarschulbildung zu erlangen. Michelle unterrichete elf Jahre lang, bevor sie beschloss, mit ihren Kindern zuhause zu bleiben und Vollzeit zu schreiben.

Michelle heiratete einen Raketenwissenschaftler. Gemeinsam leben sie heute im südöstlichen Virginia, USA. Wenn sie nicht gerade historische Liebesromane schreibt, liebt Michelle es, zu kochen, zu lesen und Bewegung um jeden Preis zu vermeiden.


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