Eva Geßner

Eva Geßner

Eva Geßner wurde 1968 im Rheinland geboren und wohnt in Köln. Ihre erste Kurzgeschichte schrieb sie bereits als 10-jährige. Der Plot und die Bilder von Jeff Waynes War of the worlds hatten sie so verängstigt, dass ihr Vater kurzerhand eine Gegengeschichte mit freundlichen Außerirdischen erfand, die die beiden zusammen weitergesponnen und aufgeschrieben haben.

„Ich hatte schon lange vor, ein Buch zu schreiben. Seit der Uni. Aber da ich zwischen fünf und sieben Uhr morgens nicht kreativ sein kann, wurde jahrelang nichts draus.“

2014 hat sie dann Job und Karriere als IT-Beraterin in der freien Wirtschaft an den Nagel gehängt, um zu schreiben. Neben einigen Kurzgeschichten entstand so ihr erster Krimi Niemand wird dich hören. Heute arbeitet sie in einem freien Theater in Köln und das Schreiben ist ein fester Bestandteil ihres Lebens geworden. Die nächsten Projekte sind bereits in Planung.

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Niemand wird dich hören

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Jahrelang hat sie sich nicht an den Tod ihrer Schwester erinnert. Jahrelang hat sie keine Fragen gestellt. Doch nun wird sie in ihren Albträumen verfolgt …

Über zwanzig Jahre nach dem Selbstmord ihrer Schwester scheint Annas Leben in bester Ordnung: Sie ist erfolgreiche Anwältin und ihr Mann ein ehrgeiziger Chefarzt. Die Ereignisse von damals hat sie völlig verdrängt. Doch in ihrer Ehe kriselt es und Anna wird von immer wiederkehrenden Träumen gequält: ein dunkler Flur, ein blauer Schmetterling und das hilflose Weinen eines Mädchens lassen sie nicht mehr los.

Anna ahnt, dass die Träume mit dem Tod ihrer Schwester zu tun haben. Doch um die Wahrheit zu entschlüsseln, muss sie tief in ihr Unterbewusstsein vordringen. Scheinbar zufällig begegnet sie dem suspendierten Hauptkommissar Fritz Sander, der ihr seine Hilfe anbietet. Die beiden geraten in ein Netz aus Lügen, Korruption, Mord und Geheimnissen. Wem kann Anna noch trauen und was lauert in ihrer Erinnerung?

Eva Geßner im Interview zu Niemand wird dich hören.