Susanne Ferolla

Susanne Ferolla

Susanne Ferolla ist studierte Biologin und wurde 1968 in Freiburg im Breisgau geboren. Nach einem kurzen Abstecher nach Oberösterreich lebt sie seit einigen Jahren wieder mit Kind und Kegel in Süddeutschland. Ihre Mutter stammt aus dem Schwarzwald, ihr Vater aus dem Cilento in Süditalien, dessen Küsten und Berge sie wie ihre Westentasche kennt. Und sie kennt und liebt Neapel … genug Zündstoff für Das Geheimnis der Zuckerschwester.

Mit dem Schreiben hat die Autorin schon im zarten Alter von zwölf Jahren angefangen. Ihr erster Versuch war eine Geschichte über fünf Freunde, die mit einer Zeitmaschine in die Urzeit reisten … niedergeschrieben auf eigenhändig liniertem Papier.

Sie spielt gerne mit den Ängsten und Schwächen ihrer Figuren, was ihr in ihrem ersten Fantasy-Roman Die Wolfselbin (2016  erstmals bei dp DIGITAL PUBLISHERS erschienen) gut gelungen ist. Das Leben ist immer für Überraschungen gut, weshalb sie auch der Spannungsliteratur nicht abgeneigt ist.

Mehr Informationen zu ihrem neuen E-Book im Interview mit der Autorin.


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E-Books des Autors

Das Geheimnis der Zuckerschwester

Das Geheimnis ihrer Vergangenheit unter der Sonne Neapels

Niemand glaubt Beatrice. Weder, dass die Frau im Spiegel wahrhaftig sie selbst ist, noch dass sie rein gar nichts mit der verschwundenen Tochter eines neapolitanischen Richters, Maria-Stella Mondadori, verbindet – selbst, wenn diese ihr wie aus dem Gesicht geschnitten ähnelt.
Ausgerechnet ihr neuer Freund Tobias wirft Beatrice vor, ein Doppelleben zu führen. Er arbeitet für eine Organisation mit Sitz in London, die für zahlungskräftige Klienten weltweit nach Vermissten sucht. Und er hat Beweise, dass Maria-Stella Mondadori und Beatrice ein und dieselbe Person sind.
Doch warum kann sich Beatrice nicht an ihre Vergangenheit erinnern? Festentschlossen dem Geheimnis auf die Spur zu kommen, begibt sie sich nach Italien – und die Ereignisse überschlagen sich …

Die Wolfselbin (Gesamtausgabe)

Auf den Wolfselben lastet große Schuld: Einst ließen sie, dass Kriegsherr Xeres ihre Magie missbraucht und die toten Schatten erschafft. Längst sind die dunklen Zeiten vorbei. Doch im Fundament der Wasserfallstadt Thoran hat einer von Xeres’ Seelenfressern überlebt …

Die Wolfselbin Jerelin wächst als Außenseiterin zusammen mit ihrem Menschenbruder Florin auf, dessen Leben ohne die temperamentvolle Wolfselbin trostlos und ohne Träume wäre. Aber ausgerechnet Florin kommt hinter Jerelins Geheimnis ihrer Herkunft. Aus Angst, Jerelin würde das verhasste Dorf verlassen, verschweigt er ihr die Wahrheit. Doch Jerelin schwebt in großer Gefahr — der tote Schatten ist hinter ihr her! Als sich herausstellt, was Xeres’ einstiger Diener in Wirklichkeit ist, muss Florin seine Ängste überwinden. Oder Jerelin und die Welt, wie er sie kennt, sind verloren.

Susanne Ferolla – Ohne Gesicht – booksnacks

Ohne Gesicht

Alles nur ein Traum, ein Hirngespinst nächtlicher Fantasie? Mark wünschte, er könnte darüber lachen. Doch er wird das Gefühl nicht los, dass der nächtliche Sturm ein seltsames Ding auf’s Dach geweht hat. Mit nur einem Ziel: ihm.

Mark schiebt das mulmige Gefühl auf seine schwachen Nerven. Schließlich hat ihn vor kurzem seine Frau verlassen, und das obwohl er ihr zuliebe umgezogen ist. Vereinsamt, mit Haus und Job in einer gottverlassenen Gegend, schleppt er sich durch zähe, eintönige Tage.

Erst als Mark am nächsten Morgen vor die Tür tritt, merkt er, dass etwas nicht stimmt …

Was sind booksnacks?

booksnacks sind Kurzgeschichten to go: Kennst du das auch? Die Straßenbahn kommt mal wieder nicht, du stehst gerade an oder sitzt im Wartezimmer und langweilst dich? Wie toll wäre es, da etwas Kurzweiliges lesen zu können. booksnacks liefert dir die Lösung: Knackige Kurzgeschichten für unterwegs und zuhause!

Jede Woche gibt’s eine neue Story auf www.booksnacks.de.

Die Wolfselbin Teil 3 – Susanne Ferolla

Die Wolfselbin – Teil 3: Die Erlösung

Ohne die Wolfselbin Jerelin wäre das Leben für den Außenseiter Florin trostlos und ohne Träume. Als ein zum Dämon gewordener Kriegsherr hinter Jerelins Seele her ist, um wieder zum Menschen zu werden, muss er seine Ängste überwinden. Oder Jerelin ist verloren.

Teil 3: Die Erlösung

Da Kriegsherr Xeres vor langer Zeit mit Hilfe der Magie der Wolfselben einen Seelen fressenden Dämon erschaffen hat, schwört Wolfselbenprinz Hurim, die Ehre seines Volkes zu retten. Tatsächlich findet er das Wolfselbenmädchen Jerelin mit der verzauberten Seele, die die Macht hätte, den Dämon zu vergiften. Hurim verliebt sich in sie und nimmt sie zu sich in die Wasserfallstadt Thoran. Er hofft, dass Thoran von nun an von dem Dämon verschont bleibt. Ein fataler Irrtum …

Die Wolfselbin Teil 2 – Susanne Ferolla

Die Wolfselbin – Teil 2: Die Schuld

Ohne die Wolfselbin Jerelin wäre das Leben für den Außenseiter Florin trostlos und ohne Träume. Als ein zum Dämon gewordener Kriegsherr hinter Jerelins Seele her ist, um wieder zum Menschen zu werden, muss er seine Ängste überwinden. Oder Jerelin ist verloren.

Teil 2: Die Schuld

Als ein verbitterter Magier den toten Schatten aus den Fundamenten der Wasserfallstadt Thoran befreit, lastet auf den Schultern der Wolfselben eine große Schuld: missbrauchte doch einst Kriegsherr Xeres ihre Magie, um den Dämon zu erschaffen. Wolfselbenprinz Hurim kämpft um die Ehre seines Volkes und lehnt sich gegen seinen Vater auf, der sich mit dem Untergang der Wolfselben längst abgefunden hat. Doch Hurim zahlt einen hohen Preis für seinen Mut.

Susanne Ferolla – Die Wolfselbin Teil 1

Die Wolfselbin – Teil 1: Der Dämon

Der Auftakt der High-Fantasy-Saga

Ohne die Wolfselbin Jerelin wäre das Leben für den Außenseiter Florin trostlos und ohne Träume. Als ein zum Dämon gewordener Kriegsherr hinter Jerelins Seele her ist, um wieder zum Menschen zu werden, muss er seine Ängste überwinden. Oder Jerelin ist verloren.

Teil 1: Der Dämon

Ohne die Wolfselbin Jerelin wäre das Leben für den Außenseiter Florin trostlos und ohne Träume. Doch Jerelin umgibt ein schreckliches Geheimnis. Florin wünschte, er wäre nie dahintergekommen. Aus Angst, die Wolfselbin würde das verhasste Dorf verlassen, verschweigt er ihr die Wahrheit.