Schatten über Barkley House

Weitere kostenlose Leseproben zu unseren Liebesromanen

Prolog

Adamsville, Juli 1910

Ein angenehm milder Abend folgte auf einen drückend heißen Sommertag. Der Wind trug die Klänge des Festes, zarte Melodien, dargeboten von einem Streichquartett, fröhliche Stimmen und heiteres Lachen zu dem geöffneten Fenster im ersten Stock hinauf.

Dort oben, verborgen hinter den Gardinen, stand eine junge Frau und beobachtete das muntere Treiben.

Die Nachbarn feierten mit beinahe einhundert geladenen Gästen die Verlobung ihres Sohnes Bernard Jacob Barkley mit Miss Dorothea Ann Parker. Deren sanftes, mildtätiges Wesen, ihre Lieblichkeit und Schönheit sowie sein geschäftlicher Erfolg, seine Großherzigkeit und attraktives Äußeres machten sie für viele in der Gegend zum unumwundenen Traumpaar. Sie trugen ihre Liebe offen zur Schau, was diesen Eindruck nur noch verstärkte. Doch sie machte diese unentwegte Turtelei nur krank!

Schon als die kunstvoll gestaltete Einladung auf feinstem Papier mit goldenen Verzierungen vor einigen Wochen eintraf, stand für sie fest, dass sie um nichts in der Welt daran teilnehmen würde.

Eine Magenverstimmung vortäuschend, hatte sie sich entschuldigt. Den Blicken nach zu urteilen, die ihre Eltern am Nachmittag bei dieser Ankündigung tauschten, wussten sie genau, dass es nur eine Ausrede war. Trotzdem wünschten sie ihr gute Besserung und versprachen, am nächsten Tag genauestens zu berichten.

Sie fauchte wie ein erbostes Kätzchen. Darauf konnte sie verzichten.

Bernard würde mit diesem Mädchen niemals glücklich werden. Sollte es sich als erforderlich erweisen, würde sie höchstpersönlich dafür sorgen. Als sie das so verliebt wirkende junge Fräulein im Garten erblickte, krampfte sich ihre Hand um das vierblättrige Kleeblatt, das sie aus dem Tischgesteck gezupft hatte und zerquetschte es. Sie öffnete die Hand und betrachtete es. „So wird es dir auch ergehen, Dory!“

Damit ließ sie es achtlos zu Boden fallen und wandte sich angewidert vom Fenster ab.

1. Rätselhafte Träume

Worlington, März 2014

Das blasse, abgespannte Gesicht mit den müden, traurig blickenden blauen Augen, das Diane Danson aus dem Spiegel ihrer Frisierkommode entgegensah, hätte auch einer Fremden gehören können. Die ständige, unerklärliche innere Unruhe sowie dieunbestimmte Vorahnung drohenden Unglücks, die sie seit einiger Zeit quälten, forderten unübersehbar ihren Tribut.

Ihr sanftes Lächeln und das Strahlen ihrer Augen zeigten sich immer seltener. Stattdessen schien sie zumeist besorgt und in sich zurückgezogen, als fürchte sie sich vor etwas. Doch wie konnte man sich vor etwas fürchten, dem man keinen Namen geben konnte?

Diane schob eine ihrer langen, dunkelblonden Strähnen hinter das Ohr und betrachtete dieses erbärmliche Wesen im Spiegel forschend. So sehr sie sich auch bemühte, es gelang ihr nicht zu sagen, was es war, das sie so mitnahm.

Nun ja, sie arbeitete viel, doch nicht mehr als gewöhnlich. Ihre Ausflüge ins Nachtleben waren nicht erwähnenswert. Gelegentlich ging sie mit Freunden ins Kino oder essen, doch das hatte Seltenheitswert. Gerade in letzter Zeit.

Und gewiss zählte sie nicht zu den Frauen, die sich auf ein schnelles Abenteuer einließen. Also verbrachte sie ihre Nächte auch nicht mit zügelloser Leidenschaft. So bedauerlich das auch sein mochte. Was genau raubte ihr dann die Seelenruhe?

Mit gleichmäßigen Zügen bürstete sie ihr Haar und dachte darüber nach, kam jedoch auch jetzt zu keiner Erkenntnis.

Nachdem ihr Haar ordentlich geflochten und ihr Gesicht eingecremt war, erhob sie sich und ging zu ihrem Bett hinüber.

Wie an jedem Abend schlug Diane die Decken zurück, schüttelte die Kissen auf und setzte sich auf die Bettkante, um einen Augenblick das Gemälde über ihrem Bett zu bewundern. Es zeigte einen See an einem schönen Herbsttag. Die Bäume, die das andere Ufer säumten, zeigten sich so farbenprächtig, wie man es von einer Landschaft in Neuengland um diese Jahreszeit erwartete. Sie schimmerten in reichen Gelb-, Orange-, Braun- und Rottönen. Der See lag vollkommen ruhig da. Ein kleiner, von Schilf umgebener Steg ragte ein Stück in das Gewässer hinein. Über der Szenerie hing ein Himmel von sanftem Blau mit einigen kleinen weißen Wolken.

Von dieser Idylle ging eine beruhigende Wirkung aus, der sich Diane von jeher nicht hatte entziehen können. Die Erinnerung an den Tag, an dem sie es auf Tante Adeles Dachboden entdeckt hatte, zauberte ein Lächeln auf ihre Lippen. Sie waren dort hinaufgestiegen, um zu sehen, ob sich nicht etwas finden ließe, das man der Wohlfahrt spenden konnte. Stattdessen hatte die kleine Diane das Gemälde völlig verstaubt und mit ramponiertem Rahmen in einer Ecke entdeckt. Tante Adele schien seinem Zauber gegenüber nicht minder erlegen zu sein, denn zunächst betrachtete sie es sehr lange, bevor sie ihrer Großnichte versprach, es aufarbeiten zu lassen. Tatsächlich überreichte die alte Dame dem Mädchen das Bild in einem restaurierten Rahmen zum nächsten Geburtstag.

Damals wie heute erschien es Diane als das höchste Glück, nur ein einziges Mal am Ufer dieses malerischen Sees spazieren zu gehen. Die Erfüllung dieses Wunsches lag außerhalb Tante Adeles Möglichkeiten, doch in Dianes Träumen sei alles möglich, lautete der weise Rat der alten Dame.

Nach einem letzten sehnsüchtigen Blick kroch Diane unter die Decken und schaltete das Licht aus.

Es war Mitte März und noch recht kühl. Immer wieder tobten Frühlingsstürme. So konnte sie auch jetzt den Wind heulen hören. Schaudernd zog sie die Decken bis unter das Kinn. Zwar zeigte der Radiowecker auf dem Nachttisch erst kurz nach zweiundzwanzig Uhr an, doch konnte sie ihre Augen nicht länger offenhalten. So ging das nun schon seit Wochen. Wie auch schon seit Wochen, dauerte es nicht lange, bis sie träumte.

 

Die junge Frau stand in einem gepflegten, weitläufigen Garten. Es war früher Abend, der große Sonnenball sank langsam dem Horizont zu. Er war bereits zur Hälfte hinter den Wipfeln der alten Eichen verschwunden. Damit erzeugte er eine Farbenpracht und ein Lichterspiel, die sie immer wieder aufs Neue faszinierten.

Hoch über ihr in den Bäumen zwitscherten die Vögel noch immer munter ihr Lied. Der sanfte Abendwind umspielte die Frau. Diese legte ihre Hände sacht über ihren runden Bauch und schritt langsam weiter den breiten Gartenweg entlang. Ihr langer brauner Rock raschelte bei jeder Bewegung. Ihr kastanienbraunes Haar trug sie ordentlich aufgesteckt und nur wenige Löckchen umrahmten ihr schmales, blasses Gesicht. Verträumt summte sie vor sich hin. Tief in Gedanken versunken bemerkte sie nicht, dass sich ihr ein junger Mann von etwa dreißig Jahren näherte. Er trat auf sie zu und berührte vorsichtig ihren Arm. Erschrocken zuckte sie bei seiner Berührung zusammen. „Entschuldige, Liebes. Ich wollte dich nicht erschrecken.“ Er nahm ihre Rechte und hauchte einen Kuss darauf. Anschließend richtete er sich wieder auf und legte sie lächelnd in seine Armbeuge.

„Es ist schon gut, mein Lieber. Ich war so in meinen Gedanken gefangen, dass ich alles um mich herum vergessen habe.“ Ein liebevolles Lächeln begleitete ihre Worte.

Er überragte sie um gut einen Kopf und war breit und kräftig gebaut. Ein Mann, der trotz seines Standes mit harter Arbeit sehr vertraut war. Er trug eine hellgraue Hose, ein weißes Hemd mit aufgeschlagenen Ärmeln und eine ebenfalls hellgraue Weste.

„Weißt du, Liebes, ich habe mich in dich verliebt, weil du deinen Kopf nicht nur zum Frisieren benutzt, doch es gefällt mir nicht, wenn du so viel grübelst. Genieße dein Leben! Du brauchst dir keine Sorgen mehr zu machen. Nie wieder. Du bist jetzt die Frau eines angesehenen Geschäftsmannes und führst ein privilegiertes Leben.“ Die Schwangere nickte, wirkte jedoch nicht überzeugt. „Was ist es denn, das dich so beschäftigt?“ Er löste ihre Finger von seinem Arm, legte ihr einen Arm um die Taille und zog sie eng an sich.

„Ich weiß es nicht genau. Es ist mehr so ein Gefühl. Als würde uns etwas Furchtbares bevorstehen. Ich kann es dir nicht anders beschreiben, lieber Bernard. Ich weiß es einfach nicht!“ Ihr Blick wanderte unruhig umher und sie machte eine vage Handbewegung.

„Es ist schon gut, Dorothea. Was sollte uns schon geschehen? Wir leben in einem wunderbaren Haus, weit ab vom Trubel der Großstadt, wir besitzen mehr Geld, als wir jemals ausgeben könnten und am wichtigsten ist: Wir haben einander! Und um das alles noch zu übertreffen, bald hoffentlich auch einen gesunden Stammhalter.“ Bernard küsste seine Frau auf den Scheitel, strich über die Wölbung ihres Bauches und lächelte sie aufmunternd an.

„Du hast ja recht! Ich weiß auch nicht, was mit mir ist.“ Sie seufzte und ließ ihren Kopf schwer gegen seine Brust sinken.

Bernard blieb stehen und drehte sie zu sich, sodass sie ihn ansehen musste. Seine Hände ruhten auf ihren Schultern und er betrachtete sie aufmerksam. Sie war blass und wirkte so zerbrechlich und hilflos. Ihr fest in die Augen blickend, sagte er: „Dorothea, glaube mir, ich würde niemals zulassen, dass dir oder unserem Kleinen etwas zustößt! Ich werde alles in meiner Macht Stehende tun, um jeden Schaden von euch fernzuhalten! Und wenn ich mein Leben dafür hergeben muss! Ich liebe dich, Misses Barkley!“ Damit zog er sie an sich und küsste sie.

Für einen Augenblick gelang es Dorothea, ihre düsteren Gedanken zu vergessen. Sie lehnte sich an ihren Mann, legte ihre Arme um seine Taille und ergab sich seinem Kuss. Nach einem atemberaubenden Moment beendete sie diesen und sagte mit leiser Stimme: „Lass uns zum Abendessen hineingehen. Sonst wird uns unsere liebe Elsie schrecklich zürnen.“

Bernard riss in gespieltem Schrecken die Augen auf und sagte, die Rechte aufs Herz gepresst: „Oh nein! Da sei Gott vor!“

Die Eheleute lachten, wandten sich um und gingen Arm in Arm auf ihr wunderschönes, zweistöckiges Landhaus zu. Unter den Fenstern im Erdgeschoss blühten Rosensträucher, die ihren lieblichen Duft verströmten.

Das Paar schritt einige Stufen empor und betrat die große, geflieste Terrasse, wo es bereits von einem gedeckten Tisch erwartet wurde.

Die junge Dorothea schloss kurz die Augen und atmete den süßen Duft der Rosen und das kräftige, würzige Aroma der Speisen vor ihr tief ein. Als sie die Augen wieder öffnete und den Blick ihres Mannes sah, den er ihr über sein Weinglas hinweg schenkte, errötete sie. Sie senkte den Blick und widmete sich mit Hingabe dem Abendessen.


>> Hier geht es zum E-Book <<

Weitere kostenlose Leseproben zu unseren Liebesromanen


Als Diane erwachte, glaubte sie immer noch den Duft der Rosen wahrzunehmen. Er schien ihr gesamtes Schlafzimmer zu erfüllen. Sie spürte ein Kribbeln im Bauch, als hätte sie Bernards Zärtlichkeiten selbst erfahren und nicht nur davon geträumt. Ihr Herz pochte heftig und sie fühlte sich schwindelig. Verwirrt schüttelte sie den Kopf und blickte zu ihrem Wecker hinüber. Es war gerade einmal halb eins. Sie konnte doch noch so lange schlafen. Es war Wochenende und sie musste morgen früh nicht ins Büro. Also ließ sie sich in die Kissen zurücksinken und versuchte wieder einzuschlafen. Als es ihr endlich gelang, wurde ihr Schlaf erneut von wirren Träumen von Dorothea und ihrem Mann Bernard heimgesucht. Was hatte das zu bedeuten?

 

Am Morgen wurde Diane gegen acht Uhr von einem frenetischen Klingeln an der Haustür geweckt. So sehr sie sich auch bemühte es zu ignorieren, gelang es ihr nicht. Genervt warf sie die Bettdecke von sich, erhob sich und stapfte zur Tür. „Nicht mal am Wochenende hat man seine Ruhe!“, grummelte sie dabei vor sich hin.

Vor der Tür stand aufgeregt auf und ab hüpfend ihre drei Jahre jüngere Schwester Millie. Ihr hübsches, rundes Gesicht glühte förmlich und sie fiel ihrer Schwester laut jubelnd um den Hals.

„Millie! Was machst du denn hier? Ich dachte, du wolltest das Wochenende mit deinem Liebsten verbringen.“ Diane befreite sich aus der Umarmung und trat einen Schritt zurück.

„Jeff hat mich gebeten, seine Frau zu werden und ich habe Ja gesagt! Ich werde heiraten, Di!“ Millie hielt Diane ihre Linke mit dem recht protzigen Verlobungsring hin.

„Das freut mich für dich, Kleines! Jeff ist wirklich ein netter Typ und ich weiß, dass er dich gut behandeln wird.“ Diane drückte ihre kleine Schwester, die sie um einen halben Kopf überragte, fest an sich. Sie hoffte inständig, dass Millie mehr Glück in der Ehe haben würde als es ihr vergönnt gewesen war.

Millie schwenkte einen kleinen Karton vor Dianes Nase und erklärte: „Ich habe Frühstück mitgebracht.“

Diane trat beiseite, um Millie einzulassen.

Die Schwestern gingen in die Küche. Millie stellte den Karton auf dem Tisch ab und ließ sich auf einen der Stühle plumpsen, während Diane nach der Kanne der Kaffeemaschine griff und sich zur Spüle wandte, um sie mit Wasser zu füllen. Als die Kaffeemaschine zu blubbern begann, setzte sie sich ebenfalls an den Tisch und sagte milde lächelnd: „Na, dann erzähl mal!“

Das ließ sich Millie nicht zweimal sagen.

„Also, wir waren bei Mirelli’s. Du weißt schon, das kleine italienische Restaurant in Weston Park. Na ja, jedenfalls haben wir da gegessen und danach, ob du’s mir glaubst oder nicht, als wir aus dem Restaurant kamen, stand eine weiße Kutsche mit diesem total süßen weißen Pferd vor dem Laden.“

„Schimmel“, warf Diane ein.

„Iih!“ Millie sah ihre Schwester verwirrt und angewidert an.

„Weiße Pferde nennt man Schimmel“, erklärte diese geduldig, stand auf, holte Teller, Tassen, Löffel und Zucker herbei.

Millie winkte ungeduldig ab. „Wie auch immer. Wir stiegen in die Kutsche und machten eine kleine Rundfahrt durch die Stadt. Oder zumindest dachte ich, dass wir nur eine Stadtrundfahrt machen würden.“

Millie plapperte ununterbrochen, während Diane immer wieder an die merkwürdigen Träume der letzten Nacht denken musste.

Das Landhaus war ihr seltsam vertraut, jedoch konnte sie sich nicht daran erinnern, woher sie es kannte. Sie warf ihrer Schwester einen schuldbewussten Blick zu, doch Millie fiel nicht auf, dass sie ihr nur oberflächlich zuhörte, also grübelte sie weiter.

Vielleicht war sie ja mit ihren Eltern als Kind einmal dort gewesen. Sie waren viel herumgereist und hatten so einiges gesehen. Kurz überlegte sie, ob sie Millie fragen sollte, entschied sich aber dagegen. Ihre kleine Schwester würde zu viele Fragen stellen, die sie ihr nicht beantworten konnte. Also ging sie auf Millies Erzählungen ein, stellte Fragen, machte Vorschläge und amüsierte sich über die zum Teil noch kindlichen Vorstellungen der Jüngeren.

Ihre eigene Ehe war im vergangenen Jahr nach gerade einmal drei Jahren wegen mehrfacher Untreue ihres Mannes geschieden worden.

Diane überlegte immer genau, bevor sie handelte, wog das Für und Wider ab und ließ sich nicht zu Entscheidungen drängen. Diesen Mann zu heiraten, war das einzig Spontane, das sie je getan hatte – und es war schiefgegangen. Sie waren damals durchgebrannt und hatten ihre Familien erst nach einigen Tagen über die Veränderung in Kenntnis gesetzt.

Über Millies Geplapper, ihre Erinnerungen und das Frühstück gelang es Diane tatsächlich, die rätselhaften Träume kurzzeitig zu vergessen.

 

Mehrere Wochen vergingen, in denen Diane beinahe jede Nacht von Dorothea und Bernard träumte. Die beiden waren ein glückliches Paar, sie liebten einander von ganzem Herzen, doch auch jetzt noch fürchtete Dorothea, dass ihnen etwas Furchtbares geschehen könne.

Es beunruhigte Diane, dass sie so oft von den beiden träumte und es beunruhigte sie noch um einiges mehr, dass sich dieses ungute Gefühl zunehmend auf sie zu übertragen schien. Zu ihrem größten Bedauern konnte sie jedoch mit niemandem darüber sprechen. Millie und Mrs. Danson, ihre Mutter, kannten kein anderes Thema mehr als die Hochzeit und Tante Adele befand sich auf Reisen. Wer blieb ihr da noch?

 

>> Hier geht es zum E-Book <<

Weitere kostenlose Leseproben zu unseren Liebesromanen

 


Neugierig geworden? Dann wirf einen Blick auf weitere Titel aus unserem Programm.


Du liest gerne und sagst geradeheraus deine Meinung zur Lektüre? Werde Rezensent/in und trag dich in unsere Rezensentendatenbank ein!

Zum E-Book oder direkt bei Amazon für deinen Kindle kaufen.

Du weißt nicht, was du lesen sollst? Wir helfen dir mit unserem E-Book Berater.

Helene Reckling wurde im Frühjahr 1980 in der brandenburgischen Kleinstadt Neuruppin geboren. Nach ihrem Schulabschluss im Juni 1996 nahm sie an einem einjährigen Schüleraustausch in den USA teil. Nach ihrer Ausbildung zur fremdsprachlichen Wirtschaftskorrespondentin für Englisch war sie in diversen Bürobereichen tätig. Zuletzt arbeitete sie in einer oberen Bundesbehörde, bis sie im Juli 2018 in ihre Heimatstadt zurückkehrte.