Küssen auf Französisch

Stuttgart, Juli 2017. Jeder Roman, also auch der Liebesroman, ist nur so gut, wie der Konflikt, der ihm zugrunde liegt. Ohne Konflikt keine Geschichte. So kann und sollte auch eine Liebesgeschichte gleich mit den ersten Zeilen so viel Spannung und Neugier aufbauen, dass man unbedingt weiterlesen will. Es muss prickeln durch Intelligenz und Humor in den Dialogen. Ist dann noch genügend Tiefe in die Charaktere gelegt, rühren sie den Leser im Herzen, bringen nach Möglichkeit dort etwas zum Klingen und wecken Erinnerungen an eigene Erfahrungen. Laura Albers will genau das: „Wenn ich eine emotionale und psychologische Entwicklung in der Geschichte erzählen kann, die unter der Oberfläche mitschwingt, habe ich einen meiner höchsten Ansprüche erreicht.“ Die Mutter einer fünfköpfigen Familie, die Deutsch als Zweitsprache an einer weiterführenden Schule unterrichtet, Theater spielt, in einem Chor singt und immer wieder das ein oder andere Buch übersetzt, schreibt sowohl für Kinder als auch für Jugendliche und Erwachsene.

In ihrem neuesten E-Book Küssen auf Französisch erzählt sie die romantische Liebesgeschichte von Sophie, einer junge Deutschen, die beschlossen hat, in Zukunft nicht mehr auf einen Lebensgefährten zu hoffen, sondern ihr Leben ohne Mann selbst in die Hand zu nehmen. Sie bekommt die Chance, einen Traumjob in den Galeries Jouvet Metz anzutreten. Dass zufällig Yannis Jouvet ihr Chef ist, den sie aus Jugendtagen kennt, ist kein Hindernis, denn inzwischen sind ja alle erwachsen. Doch es kommt, wie es kommen muss – Sophie verliebt sich in ihn. Als sie wegen eines familiären Unglücksfalls kurz zurück nach Deutschland reist, hat sich Yannis bei ihrer Rückkehr nach Metz verändert. Ihre besten Freunde geben Sophie zu verstehen, dass sie ab jetzt ihr Leben und ihre Gefühle selbst bestimmen sollte. Und das macht sie – allerdings anders, als sie ursprünglich dachte. Ganz nebenbei klärt sich dabei auch die Frage: Küssen Franzosen wirklich so gut, wie ihr Ruf es vermuten lässt?

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Wer hat je gesagt, dass Liebe etwas Leichtes ist? Küssen Franzosen wirklich so gut, wie ihr Ruf es vermuten lässt? Und was ist, wenn man sein Leben endlich selbst in die Hand nimmt und mit den Wirren der Liebe umgehen lernt? Eine bewegende Liebesgeschichte von Laura Albers an den Schauplätzen Metz und Saint-Tropez.

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