Thomas Kowa über seinen neuen humorvollen Roman

Schon damals wusste ich, der vierzigste Geburtstag wird gaaanz schwer …

Worum geht es in Lügen haben Männerbeine?

Uli Abus ist Experte für Bürokratieabbau, doch ausgerechnet sein Job soll abgebaut werden und das an seinem vierzigsten Geburtstag. Als er sich in die attraktive Amelie verguckt, gibt er sich kurzerhand als Dreißigjähriger aus. Während er seinen Job retten muss, hat er seinen Freunden versprochen, nach Lloret de Mar zu fahren, doch dort muss er feststellen, dass selbst ein Dreißigjähriger steinalt ist …

 

Wie kamst du auf die Idee für dein Buch?

Die Idee hatte ich am Vorabend meines vierzigsten Geburtstags. Was wäre, wenn ich einfach behaupten würde, dreißig zu sein? Der Arbeitstitel des Buches war daher auch lange Vierzig ist das neue dreißig, bis der Verlag mich überzeugt hat, dass der Titel mehr nach Sachbuch klingt.

 

Wir würdest du Uli und Amelie in jeweils einem Satz beschreiben?

Uli ist ein Findelkind, eingewickelt im Trikot eines gewissen Uli Hoeneß, der seine jugendliche Unbekümmertheit und Lebensfreude im Alltagstrott verloren hat und sie sich nun zurückholen will. Amelie ist eine junggebliebene Psychologin, die es überhaupt nicht mag, angelogen zu werden, doch genau das tut Uli bei ihrem ersten Treffen.

 

Haben deine Figuren reale oder fiktive Vorbilder?

In diesem Buch habe ich tatsächlich einige ehemalige Arbeitskollegen als Vorbild für die Freunde von Uli genommen, natürlich nur einzelne Aspekte, wie den sehr speziellen Klingelton von Costa beispielsweise oder den eher schweigsamen Typen, der dann wenn er etwas sagt, voll ins Schwarze trifft. Ansonsten baue ich mir die Charaktere aber immer selbst und ohne Vorbilder sondern nach dem, was die Geschichte braucht.

 

Wie hast du deinen 40. Geburtstag gefeiert?

Wir haben mit mehreren Betroffenen eine Selbsthilfegruppe gebildet, ein Haus im Schwarzwald gemietet und zusammen mit unseren Freunden gefeiert. Dann war das halb so schlimm :-).

 

Hast du schon mal bei deinem Alter geschwindelt?

Ja, als Jugendlicher, um in die Disko zu kommen, hat aber nicht geklappt. Ich bin ohnehin kein so guter Lügner, zumindest mündlich nicht, schriftlich geht das viel besser, weil da sieht man nicht, wie ich beim Schreiben rot werde :-). Mein Vater hat sich aber tatsächlich beim Kennenlernen meiner Mutter um einige Jahre jünger gemacht. Das ist natürlich aufgeflogen, wenn auch erst nach einigen Monaten. Denn er hatte gleichzeitig wahrheitsgemäß angegeben, gleichalt zu sein, wie ein Freund und an dessen Geburtstag kam es dann raus. Tja, eine Lüge zieht eben immer noch andere nach sich und so ist meine Erfahrung: Es ist besser, gleich ehrlich zu sein. Oder wie der Schweiger aus Lügen haben Männerbeine gar nix zu sagen.

 

Welchen Tipp möchtest du Leuten mit auf den Weg geben, die Angst vor der 40 haben?

Willy Millowitsch hat mal gesagt: „Irgendwann kommt für jeden die Stunde der Wahrheit, und dann heißt es: Lügen, lügen, lügen.“ Das ist der Weg, den mein Protagonist Uli Abus im Buch geht, ob das der richtige ist, kann jeder Leser am Ende selbst feststellen. Ich persönlich fand den 30. Geburtstag härter, weil der im Grunde Ende der Jugend bedeutet. Insofern kann ich jeden trösten: Der 40. ist nicht halb so schlimm. Außerdem habe ich seitdem die Tendenz, mein Alter zu vergessen – manche sagen auch verdrängen – das hilft ungemein. Ich weiß nur, da vorne steht die böse 4 und der Rest ist sekundär. Bis dann irgendwann die schlimme 5 vor der Tür steht … aber das ist eine andere Geschichte …

 

Du schreibst Thriller, humorvolle Liebesromane, Sci-Fi, Kurzgeschichten etc. – an welches Genre würdest du dich niemals herantrauen?

Ich habe großen Respekt vor Kinderbüchern, gerade da ich zwei kleine Töchter habe. Ich vermute aber, wenn sie lesen können, werde ich nicht umhinkommen, Kindergeschichten zu schreiben. Also schauen wir mal, ob ich den Geschmack des gnadenlosen Publikums in diesem Fall treffen werde…

 

Welche Projekte planst du für die Zukunft?

Momentan schreibe ich gerade am dritten Teil von Mein Leben mit Anna von IKEA, außerdem wird im Sommer die Fortsetzung von Pommes! Porno! Popstar! erscheinen, die ich mit Christian Purwien zusammen geschrieben habe und die gerade im Lektorat ist.

 

Welches Buch liegt derzeit auf deinem Nachttisch?

Da ich Juryvorsitzender des Kurt Marti Preises des Berner Schriftstellerverbandes bin, lese ich momentan viele eingereichte Bücher aus dem Jahr 2017, da ist einiges sehr Gutes dabei, aber Namen darf ich jetzt natürlich nicht nennen…

 

Was tust du, wenn du nicht am Schreiben bist?

Arbeiten, Zeit mit meiner Familie und Freunden verbringen, Musikmachen, in der Weltgeschichte herumreisen, Joggen, Lesen, ich könnte die Liste noch ewig fortsetzen, also vielleicht ist es einfacher zu sagen, was ich nicht tue: Ich besitze keinen Fernseher, habe kein Auto um von A nach B zu kommen und mache keine Computerspiele, das gibt mir genügend Zeit, das zu tun, was mir wirklich Spaß macht.

 

Gibt es am Schluss noch etwas, was man über dich wissen sollte?

Wenn ich das dringende Bedürfnis hätte, etwas über mich mitzuteilen, würde ich wahrscheinlich in die Dschungelshow gehen :-). So aber bin ich zufrieden, Bücher schreiben zu können und damit eher indirekt etwas über mich preiszugeben.

Lügen haben Männerbeine

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Thomas Kowa ist Autor, Poetry-Slammer, Musikproduzent und manchmal Weltreisender. Während in seinen Thrillern fleißig gestorben werden darf, ist es ihm in seinen absurd-komischen Romanen trotz mehrfacher Versuche noch nicht gelungen, jemanden umzubringen.

Welcher Titel ist dein Favorit?

Wir suchen den Titel für den neuen humorvollen Roman von Thomas Kowa. Und darum geht’s:

Uli Keller, Experte für Bürokratieabbau und gescheiterte Beziehungen ist wieder einmal Single. Dummerweise steht er gerade jetzt vor der größten Herausforderung seines Lebens: Sein vierzigster Geburtstag.  Als Uli sich auch noch in Amelie, die Sprechstundenhilfe seines Psychologen verguckt, gibt er sich kurzerhand als Dreißigjähriger aus. Schließlich fühlt er sich mangels Hämorrhoiden, Halbglatze und Harley-Davidson immer noch verdammt jung. Doch auf dem Weg in den Urlaub nach Lloret del Mar wird sein Lügengerüst auf die erste Probe gestellt, denn dort trifft er auf Amelie …

In unserer Leseprobe erfährst du mehr.

Jetzt bist du gefragt: Welcher Titel ist dein Favorit? Unter allen Einsendungen verlosen wir 10 Vorabexemplare des E-Books, bevor der Roman in den Handel kommt!

Welcher Titel ist dein Favorit? (erforderlich)
 40 ist das neue 30
 Mogelpackung
 Lügen haben Männerbeine

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Zwei weihnachtliche Romane in unserem Adventskalender!

Stuttgart, November 2017. Mit guter Laune in die Tage der Adventszeit – das Versprechen halten gleich zwei neue Adventskalender, die heiter, locker und entspannt schon morgens beim Türchen Öffnen mit einem unterhaltsamen Kapitel aus dem vorweihnachtlichen Alltag entführen.

Drei Dates mit Santa ist das Gemeinschaftswerk von vier Autorinnen. Saskia Louis, Julia Bohndorf, Julia Lalena Stöcken und Marie Weißdorn haben ihre verschiedenen Schreibstile aufeinander abgestimmt, jede hat einen Charakter zugeteilt bekommen und diesen geschrieben – bei Dialogen auch gleich live im Facebookchat. Im Interview erzählen sie, dass sie sich mit Weihnachtssocken, Spekulatius, Gin Tonic und Stollen in weihnachtliche Stimmung für die Story gebracht haben – passend zum Inhalt eben: CJ, Weihnachtsmann auf Probe muss sich allen möglichen Herausforderungen stellen und möchte keine Fehler machen. Allerdings hat ihn Amor im Visir … und Noelle, die Weihnachten mehr verabscheut als Schneematsch, ist ohnehin die vollkommen Falsche für ihn. Oder?

Besinnlich, romantisch und arschkalt geht es in Thomas Kowas Weihnachten mit Anna von IKEA zu. Hier werden die LeserInnen nach Schweden eingeladen, ins Bed & Breakfast von Matthias Käfer, dem Protagonisten aus Mein Leben mit Anna von IKEA. Kaum ist Matthias zu seiner schwedischen Freundin Anna gezogen, merkt er schnell, dass im Land der Elche und Billy-Regale einiges anders ist, als daheim. Vor allem im Advent. Das wäre eigentlich eine Zeit trauter Zweisamkeit, doch der ex-porschefahrende Ex-Freund von Anna hat es sich in den Kopf gesetzt, seine „große Liebe“ zurückzuerobern. Doch er wäre nicht Matthias Käfer, wenn er nicht eine ungewöhnliche Idee hätte, den nervigen Ex-Freund wieder loszuwerden …

Download Pressemitteilung: PM 11-2017_dp_Digital Publishers_Adventskalender V1

 

Post_Advent

Den Job von Santa Claus übernehmen und als Weihnachtsmann auf Probe keine Fehler machen – eine Herausforderung, wenn plötzlich die Weihnachtsbriefe aus Deutschland nicht mehr auffindbar sind. Aber auch die Antwort auf die Frage, was man am besten macht, wenn der nervige Ex- Freund ausgerechnet an Weihnachten seine „große Liebe“ zurückerobern will, verspricht kurzweilige Stunden. Die beiden Romane Drei Dates mit Santa und Weihnachten mit Anna von IKEA erscheinen bei dp DIGITAL PUBLISHERS und lassen sich als komplettes E-Book erwerben oder kostenlos als Adventskalender unter booksnacks.de abonnieren.

Weihnachten mit Anna von IKEA

Weihnachten ist ein Fest der Freude.

Leider wird dabei zu wenig gelacht.

Jean-Paul Sartre, französischer Schriftsteller

 

Freitag, 01. Dezember

 Da hängt er nun. Und verhöhnt mich mit seiner ganzen unerbittlichen Pracht. Anna steht daneben und lächelt erwartungsvoll.

   Und was hab ich? Nichts. Nada. Oder inget, wie man auf Schwedisch sagt.

   Klar, ich hatte eine Menge zu tun, erst mein Umzug aus Deutschland nach Göteborg, dann die Eröffnung unseres kleinen Bed & Breakfasts und schließlich habe ich ja noch einen Job bei Kemal Industries, dem Klempner-Fliesenleger-Dachdecker-Konglomerat meines Freundes Kemal, der ständig neue Geschäftsideen hat, für die er Werbekampagnen benötigt.

   Andererseits hatte Anna die letzten Tage auch sehr viel um ihre hübschen Ohren, irgendeine Projektwoche in ihrer Schule für irgendeine Klimakonferenz, die wahrscheinlich irgendetwas beschließt, das am Anfang alle ganz toll finden und an das sich am Ende trotzdem niemand hält.

   »Gefällt er dir nicht?«, fragt Anna und schaut mich immer noch lächelnd, aber mit einer Spur von Skepsis an.

   »Doch, doch«, sage ich. »Er ist super.«

   Genaugenommen ist er viel zu super, ihr Adventskalender. Eine mit grünem Flies bezogene, s-förmige Stange, an der vierundzwanzig kleine Geschenke hängen und wie es sich in Schweden bei Weihnachtsgeschenken gehört, alle mit einem persönlichen Wachssiegel verschlossen.

   Und ich hab inget.

   Aber vielleicht stelle ich uns erst einmal vor. Ich bin Matthias Käfer, Mitte dreißig, ehemaliger Bankkaufmann, ehemaliger Single und ehemaliger Oggersheimer.

   Anna habe ich in Deutschland bei IKEA kennengelernt – sowohl virtuell wie auch in echt – und als sie nach Schweden zurückgezogen ist, weil sie dort als Deutschlehrerin arbeiten konnte, bin ich einfach mitgegangen.

   Okay, ganz so schnell und unkompliziert lief es nicht, aber inzwischen sind wir – Matthias Käfer und Anna Svenson – ein glückliches Paar.

   Bis eben.

   Denn jetzt steht sie mit diesem perfekten Adventskalender vor mir und mein schlechtes Gewissen frisst mich auf.

   Schließlich hatte Anna mir mehrere Winke mit dem Zaunpfahl, dem Gartentor und der Garage gegeben, dass sie sich einen Adventskalender wünscht. Und ich hab das erstens verstanden – aus meiner Sicht eine beachtliche Leistung für einen Mann – und es mir zweitens aufgeschrieben, hab sogar drittens drei Kringel darum gemacht und es viertens dann wieder vergessen.

   Das liegt daran, dass ich mich voll auf Annas Weihnachtsgeschenk konzentriert habe. Aber das kann ich jetzt schlecht als Ersatz oder Ausrede verwenden.

   Außerdem gab es, als ich noch ein Kind war, bei uns daheim in Ludwigshafen-Oggersheim immer nur die Adventskalender aus dem Aldi für 89 Pfennige. Deren einziger Reiz bestand darin, herauszufinden, welches Motiv sich heute hinter dem Türchen versteckt. Klar, da war auch Schokolade drinnen, aber die schmeckte wie aus hinterrücks eingeschmolzenen Osterhasen hergestellt. Was wahrscheinlich auch so war. Hätte man so einen 89-Pfennig-Adventskalender damals seiner Freundin geschenkt, hätte die einen sofort vor den Europäischen Gerichtshof für Frauenrechte geschleppt und dann Schluss gemacht.

   Deswegen war von Anfang an klar, dass ich Anna keinen Adventskalender kaufen kann. Dummerweise bin ich in diesem Stadium der Problemlösung steckengeblieben und hab mich neuen Aufgaben gewidmet.

   Ich blicke wieder auf ihren Adventskalender für mich und versuche, dankbar zu lächeln.

   »Willst du nicht das erste Türchen öffnen?«, fragt Anna.

   Ich nicke, nehme das Päckchen mit der Nummer eins, es ist flach und groß wie ein Teller. Das Wachssiegel darauf besteht aus einem Geschirrspüler, der von einem Herzchen umrahmt ist.

   »Das ist ja kreativ«, sage ich und fühle mich gleich noch schlechter.

   Anna hat sich trotz all ihrem Stress Zeit für mich genommen.

   Ich löse das Siegel ab, öffne die Geschenkverpackung und halte eine Vinyl-Platte von Boney M. in den Händen, das Christmas Album in der schwedischen Ausgabe.

   »Und was hast du für mich?«, fragt Anna und blickt mich so erwartungsvoll wie ahnungslos an. Ich liebe diesen Blick eigentlich, doch nur dann, wenn ich auch etwas anzubieten habe.

   Aber ich habe ja nur inget.

   In meiner Panik reiche ich Anna einen Umschlag.

   Schon im nächsten Moment ahne ich, dass es ein Fehler ist.

   »Ist das ein Gutschein?«, fragt Anna.

   Bevor ich antworten kann, hat sie den Umschlag schon geöffnet. »Eine Rechnung?« Sie blickt mich konsterniert an. »Für Damenunterwäsche?« Sie deutet auf den Umschlag. »Hast du die gesammelt und ich bekomme jetzt jeden Tag eine? Und dann an Heiligabend einen Offenbarungseid?«

   »Du hast gefragt, ob ich was für dich habe«, antworte ich kleinlaut. »Und die Damenunterwäsche ist wohl kaum für mich.«

   »Die hab ja auch ich bestellt.« Sie schüttelt den Kopf. »Erinnerst du dich noch, als du mich vor ein paar Wochen gefragt hast, was ich mir zu Weihnachten wünsche?«

   Ich nicke und schaue sie zerknirscht an. »Du hast gesagt, du wünschst dir nichts, aber ein Adventskalender wäre schön.«

   »Daran erinnerst du dich also?«

   »Ja, aber ich hab glatt vergessen, dass schon Advent ist.« Ich zucke entschuldigend mit den Schultern. »Liegt ja hier schon seit September Schnee.«

   »Der war im Oktober wieder weg.«

   »Ja, aber nur für zwei Tage.« Ich mag Schweden wirklich, aber das Wetter ist echt eine Katastrophe, wenn man nicht auf Schneematsch, vereiste Autoscheiben und abgefrorene Zehen steht. Ich dürfte das Anna gegenüber ja nie sagen, aber im speziellen Fall von Schweden finde ich die globale Erwärmung gar nicht so schlimm.

   »Du hast also nichts für mich?«, fragt sie und zieht eine enttäuschte Schnute.

   »Ich schenke dir morgen einen Adventskalender«, sage ich und nehme sie in den Arm. »Und das Beste daran ist, dass du dann gleich zwei Türchen auf einmal aufmachen darfst.«

   Und dann endlich lächelt Anna zufrieden.


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Thomas Kowa ist Autor, Poetry-Slammer, Musikproduzent und manchmal Weltreisender. Während in seinen Thrillern fleißig gestorben werden darf, ist es ihm in seinen absurd-komischen Romanen trotz mehrfacher Versuche noch nicht gelungen, jemanden umzubringen.

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