Win my Heart – Spiel um die Liebe

Lässt sich im Casino nur das Glück im Spiel oder auch das Glück in der Liebe finden?

Stuttgart, Februar 2018.  Seit ihrer Kindheit hat sich Anne Lay Geschichten ausgedacht: „Bücher, deren Figuren mich gepackt hatten, mochte ich nicht einfach beenden. Also dachte mir neue Abenteuer für meine Helden aus. Nach und nach kamen immer mehr eigene Ideen hinzu.“ Einen ersten Text gibt sie einer befreundeten Journalistin zum Lesen und wird von ihr ermutigt, weiterzumachen. Lay zieht die Inspiration für ihre Romanfiguren aus Menschen, denen sie im realen Leben begegnet. So entstehen charakterstarke Protagonisten, denen sie in ihren Geschichten ein spannendes Leben einhaucht. Der Leser möchte sie näher kennenlernen und ihnen durch Verwicklungen und Schwierigkeiten folgen, miterleben, wie sie sich annähern und Hindernisse meistern. Und genau das macht für Lay eine gute Lovestory aus.

Zum Inhalt von Win my Heart: Er ist einer der reichsten Junggesellen, dem die Frauen scharenweise zu Füßen liegen. Sie steht vor den Scherben ihres Lebens, zwischen der Zwangsversteigerung ihrer Wohnung und ihrer Scheidung – und sie setzt alles auf eine Karte. Sonja nimmt nimmt an einem Blackjack-Turnier teil, bei dem ein großer Geldgewinn lockt und begegnet Hassan. Was hält Fortuna für sie bereit: Glück im Spiel oder Glück in der Liebe? Nach einer magischen Nacht trennen sich allerdings ihre Wege wieder. Sonja hat kein Interesse, sich nach der Enttäuschung mit ihrem Ex schon wieder in den Falschen zu verlieben. Doch er kann sie nicht vergessen … aber kann sie ihm auch vertrauen?

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Anne Lay – Win my Heart

Spiel um dein Herz: In der spannenden Welt eines Casinos begegnen sich interessante Charaktere und faszinierende Kulturen. In dem neuen Roman von Anne Lay entspinnt sich vor dieser Kulisse eine romantisch-dramatische Liebesgeschichte.

Lügen haben Männerbeine

„Irgendwann kommt für jeden die Stunde der Wahrheit, und dann heißt es: Lügen, lügen, lügen.“ Willy Millowitsch hat es für den Protagonisten Uli Abus aus Lügen haben Männerbeine von Thomas Kowa auf den Punkt gebracht. Schließlich steht er gerade vor der größten Herausforderung seines Lebens: seinem vierzigsten Geburtstag.

Stuttgart, Januar 2018.  Seinen eigenen 40. Geburtstag hat Autor Thomas Kowa halb so schlimm in Erinnerung und mit den Nachwirkungen kann er umgehen: Es ist die Tendenz geblieben, dass er sein Alter gerne schlichtweg vergisst bzw. verdrängt: „Ich weiß nur, da vorne steht die böse 4 und der Rest ist sekundär. Bis dann irgendwann die schlimme 5 vor der Tür steht … aber das ist eine andere Geschichte.“
Wegen dem Alter lügen? Sein Vater hatte sich tatsächlich beim Kennenlernen der Mutter um einige Jahre jünger gemacht. Das ist natürlich aufgeflogen. Es ist dann doch besser, gleich ehrlich zu sein, egal wie schwer das fällt. Oder, wie der Schweiger aus Lügen haben Männerbeine, einfach gar nix zu sagen. Wie sehr und wie leicht man sich in einer Lüge verstricken kann – mit unvorhersehbaren Folgen –, lässt Kowa seinen Protagonisten Uli Abus in dem humorvollen Roman Lügen haben Männerbeine erleben.

Uli, das Findelkind, eingewickelt im Trikot eines gewissen Uli Hoeneß, hat seine jugendliche Unbekümmertheit und Lebensfreude im Alltagstrott verloren. Er will sie sich nun zurückholen und verliebt sich in Amelie, eine junggebliebene Psychologin, die es überhaupt nicht mag, angelogen zu werden.
Doch genau das tut Uli bei ihrem ersten Treffen. Er gibt sich – unmittelbar vor seinem vierzigsten Geburtstag – kurzerhand als Dreißigjähriger aus. Schließlich fühlt er sich auch immer noch verdammt jung. Doch auf dem Weg in den Urlaub nach Lloret del Mar wird sein Lügengerüst auf die erste Probe gestellt, denn dort trifft er auf Amelie.
Wie gut nicht mitten dabei zu sein, sondern nur davon zu lesen

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Uli Abus, Experte für Bürokratieabbau und gescheiterte Beziehungen, ist wieder einmal Single. Als er sich in Amelie, die Sprechstundenhilfe seines Psychologen, verguckt, macht er sich kurzerhand zehn Jahre jünger. Doch sein Lügengerüst wird auf eine harte Probe gestellt …

Die Weiße Lady

Stuttgart, Januar 2018.Von allen Scotland-Yard-Inspektoren taucht Sholto Lestrade am häufigsten in den Holmes-Fällen auf. Conan Doyle lässt seinen berühmten Detektiv Holmes den Ermittler-Kollegen Inspektor Lestrade als „schnell und energisch, aber konventionell – entsetzlich konventionell“ beschreiben. Watson beschreibt ihn sogar als unangenehme Erscheinung: „Ein hagerer, frettchenartiger Mann, der verstohlen und argwöhnisch dreinblickte“. Nun ist aber auch Inspektor Lestrade öfters mal auf einen Abend in der Baker Street vorbei gekommen – ob er dort ein gern gesehener Gast war?

Der Autor M. J. Trow hat ein Herz für Außenseiter und die Zeit des frühen 19. Jahrhunderts. So hat der Mann, der von sich behauptet, der einzige Waliser zu sein, der weder singen noch Rugby spielen kann, seinen Helden gefunden: Trow studiert die Epoche und liest Biographien, etwa über Tennyson und Edward Prince of Wales.
Da heute noch Briefe bei der Londoner Post eingehen, die an „Sherlock Holmes, 221 B Baker Street“ adressiert sind, beschließt Trow, historische Figuren wie auch Gestalten der Phantasie als immerfort mitlebend zu betrachten und in seine Lestrade-Krimis einzubauen. Und das macht sie aus, die Geschichten um Inspektor Sholto Lestrade, den genialen Zeitgenossen von Sherlock Holmes, der in seinem ersten Fall Die weiße Lady einen mysteriösen Mörder verfolgt, der eine Spur aus Toten hinterlässt. Der Inspektor nimmt erste Ermittlungen auf und verhört eine illustre Persönlichkeit nach der anderen: Oscar Wilde, Arthur Conan Doyle, Dr. Watson und sogar der überhebliche Sherlock Holmes selbst gehören zu den Befragten. Doch für die Lösung dieses kniffligen Falles muss sich Lestrade auf seinen eigenen Scharfsinn verlassen …

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Inspektor Lestrade ist ein Zeitgenosse von Sherlock Holmes – verkannt, aber ebenso genial. Dreizehnmal kreuzt er den Weg von Sherlock Holmes und Dr. Watson in den Holmes-Fällen. Sie kennen sich, mögen sich aber nicht und – sie agieren höchst unterschiedlich. Den Auftakt der Krimi-Reihe macht der Fall Die weiße Lady, in dem der britische Autor M. J. Trow Lestrade einen mysteriösen Mörder und eine Spur aus Toten verfolgen lässt.

Thomas Kowa über seinen neuen humorvollen Roman

Schon damals wusste ich, der vierzigste Geburtstag wird gaaanz schwer …

Worum geht es in Lügen haben Männerbeine?

Uli Abus ist Experte für Bürokratieabbau, doch ausgerechnet sein Job soll abgebaut werden und das an seinem vierzigsten Geburtstag. Als er sich in die attraktive Amelie verguckt, gibt er sich kurzerhand als Dreißigjähriger aus. Während er seinen Job retten muss, hat er seinen Freunden versprochen, nach Lloret de Mar zu fahren, doch dort muss er feststellen, dass selbst ein Dreißigjähriger steinalt ist …

 

Wie kamst du auf die Idee für dein Buch?

Die Idee hatte ich am Vorabend meines vierzigsten Geburtstags. Was wäre, wenn ich einfach behaupten würde, dreißig zu sein? Der Arbeitstitel des Buches war daher auch lange Vierzig ist das neue dreißig, bis der Verlag mich überzeugt hat, dass der Titel mehr nach Sachbuch klingt.

 

Wir würdest du Uli und Amelie in jeweils einem Satz beschreiben?

Uli ist ein Findelkind, eingewickelt im Trikot eines gewissen Uli Hoeneß, der seine jugendliche Unbekümmertheit und Lebensfreude im Alltagstrott verloren hat und sie sich nun zurückholen will. Amelie ist eine junggebliebene Psychologin, die es überhaupt nicht mag, angelogen zu werden, doch genau das tut Uli bei ihrem ersten Treffen.

 

Haben deine Figuren reale oder fiktive Vorbilder?

In diesem Buch habe ich tatsächlich einige ehemalige Arbeitskollegen als Vorbild für die Freunde von Uli genommen, natürlich nur einzelne Aspekte, wie den sehr speziellen Klingelton von Costa beispielsweise oder den eher schweigsamen Typen, der dann wenn er etwas sagt, voll ins Schwarze trifft. Ansonsten baue ich mir die Charaktere aber immer selbst und ohne Vorbilder sondern nach dem, was die Geschichte braucht.

 

Wie hast du deinen 40. Geburtstag gefeiert?

Wir haben mit mehreren Betroffenen eine Selbsthilfegruppe gebildet, ein Haus im Schwarzwald gemietet und zusammen mit unseren Freunden gefeiert. Dann war das halb so schlimm :-).

 

Hast du schon mal bei deinem Alter geschwindelt?

Ja, als Jugendlicher, um in die Disko zu kommen, hat aber nicht geklappt. Ich bin ohnehin kein so guter Lügner, zumindest mündlich nicht, schriftlich geht das viel besser, weil da sieht man nicht, wie ich beim Schreiben rot werde :-). Mein Vater hat sich aber tatsächlich beim Kennenlernen meiner Mutter um einige Jahre jünger gemacht. Das ist natürlich aufgeflogen, wenn auch erst nach einigen Monaten. Denn er hatte gleichzeitig wahrheitsgemäß angegeben, gleichalt zu sein, wie ein Freund und an dessen Geburtstag kam es dann raus. Tja, eine Lüge zieht eben immer noch andere nach sich und so ist meine Erfahrung: Es ist besser, gleich ehrlich zu sein. Oder wie der Schweiger aus Lügen haben Männerbeine gar nix zu sagen.

 

Welchen Tipp möchtest du Leuten mit auf den Weg geben, die Angst vor der 40 haben?

Willy Millowitsch hat mal gesagt: „Irgendwann kommt für jeden die Stunde der Wahrheit, und dann heißt es: Lügen, lügen, lügen.“ Das ist der Weg, den mein Protagonist Uli Abus im Buch geht, ob das der richtige ist, kann jeder Leser am Ende selbst feststellen. Ich persönlich fand den 30. Geburtstag härter, weil der im Grunde Ende der Jugend bedeutet. Insofern kann ich jeden trösten: Der 40. ist nicht halb so schlimm. Außerdem habe ich seitdem die Tendenz, mein Alter zu vergessen – manche sagen auch verdrängen – das hilft ungemein. Ich weiß nur, da vorne steht die böse 4 und der Rest ist sekundär. Bis dann irgendwann die schlimme 5 vor der Tür steht … aber das ist eine andere Geschichte …

 

Du schreibst Thriller, humorvolle Liebesromane, Sci-Fi, Kurzgeschichten etc. – an welches Genre würdest du dich niemals herantrauen?

Ich habe großen Respekt vor Kinderbüchern, gerade da ich zwei kleine Töchter habe. Ich vermute aber, wenn sie lesen können, werde ich nicht umhinkommen, Kindergeschichten zu schreiben. Also schauen wir mal, ob ich den Geschmack des gnadenlosen Publikums in diesem Fall treffen werde…

 

Welche Projekte planst du für die Zukunft?

Momentan schreibe ich gerade am dritten Teil von Mein Leben mit Anna von IKEA, außerdem wird im Sommer die Fortsetzung von Pommes! Porno! Popstar! erscheinen, die ich mit Christian Purwien zusammen geschrieben habe und die gerade im Lektorat ist.

 

Welches Buch liegt derzeit auf deinem Nachttisch?

Da ich Juryvorsitzender des Kurt Marti Preises des Berner Schriftstellerverbandes bin, lese ich momentan viele eingereichte Bücher aus dem Jahr 2017, da ist einiges sehr Gutes dabei, aber Namen darf ich jetzt natürlich nicht nennen…

 

Was tust du, wenn du nicht am Schreiben bist?

Arbeiten, Zeit mit meiner Familie und Freunden verbringen, Musikmachen, in der Weltgeschichte herumreisen, Joggen, Lesen, ich könnte die Liste noch ewig fortsetzen, also vielleicht ist es einfacher zu sagen, was ich nicht tue: Ich besitze keinen Fernseher, habe kein Auto um von A nach B zu kommen und mache keine Computerspiele, das gibt mir genügend Zeit, das zu tun, was mir wirklich Spaß macht.

 

Gibt es am Schluss noch etwas, was man über dich wissen sollte?

Wenn ich das dringende Bedürfnis hätte, etwas über mich mitzuteilen, würde ich wahrscheinlich in die Dschungelshow gehen :-). So aber bin ich zufrieden, Bücher schreiben zu können und damit eher indirekt etwas über mich preiszugeben.

Lügen haben Männerbeine

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Thomas Kowa ist Autor, Poetry-Slammer, Musikproduzent und manchmal Weltreisender. Während in seinen Thrillern fleißig gestorben werden darf, ist es ihm in seinen absurd-komischen Romanen trotz mehrfacher Versuche noch nicht gelungen, jemanden umzubringen.