Wie der Teufel und das Weihwasser

Die Champagne im Jahr 1104 – Unversehens rutscht Hadelinde in eine Männerrolle hinein, als Knappe des berüchtigten „schwarzen“ Ritters Jérôme de Montdragon. Eine verzwickte Situation, denn eigentlich wäre es ihr lieber, Jérôme würde etwas anderes in ihr sehen, als den netten, ahnungslosen Jungen, den er dringend vor der Hinterlist der Frauen warnen muss. Doch Jérômes Vorsatz, sich nie wieder zu verlieben, kommt nicht von ungefähr. Als seine ehemalige Verlobte Geneviève de Beaufort eine weitere Intrige spinnt, die ihm das Genick brechen soll, kann ihm nur noch sein neuer Knappe alias Hadelinde helfen. Sie ist die Einzige, die Zugang zur Welt der Männer hat, und auch die der Frauen kennt …

In diesem amüsanten, aber historisch fundierten Roman lässt Protagonistin Hadelinde die ganze Welt des Mittelalters lebendig werden. Sie erzählt von Turnieren, Gottesurteilen und von einem Ritter, der geflissentlich übersieht, wer sein Knappe in Wirklichkeit ist, weil er die Liebe scheut wie der Teufel das Weihwasser.

Susanne Keil, Jahrgang 1964, wurde in Saarbrücken als Tochter einer Bibliothekarin geboren. Auf das Deutsch-Französische Abitur folgte ein abgeschlossenes Medizinstudium in Heidelberg. In ihrer Freizeit spielte sie schon mit angeklebtem Bart Theater, tanzte in einer Renaissance-Tanzgruppe und ist als "Pferdemädchen der ersten Generation" ihren Lieblingstieren bis heute treu geblieben.

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ca. 580 Seiten
6,99 €

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