Kiew Contract – Im Namen meines Vaters

Ein packender Thriller über Verrat, Verzeihen und die Frage, wofür es sich zu kämpfen lohnt

Eine Recherchereise in die ukrainische Hauptstadt Kiew wird für die Hamburger Reporterin Katharina Iswestja zur tödlichen Falle. In ihrer alten osteuropäischen Heimat bricht die Vergangenheit des verhassten Vaters über ihr Leben herein – des Vaters, mit dem sie seit Jahren keinen Kontakt mehr hat.

Der Journalist Grigorij Iswestja hatte mit Recherchen gegen korrupte Politiker und Oligarchen seine Familie in Lebensgefahr gebracht. Doch Katharina lernt ihn zu verstehen: Es gibt Ideale, für die man alles auf Spiel setzen muss …

Caroline de Vries im Interview zu ihrem neuen E-Book Kiew Contract – Im Namen meines Vaters.

Caroline de Vries ist das Pseudonym einer Hamburger Journalistin. 1963 in Friesland geboren, verbrachte sie mehrere Jahre auf der Suche nach dem Sinn des Lebens in Frankreich und im südlichen Afrika. Ihre ersten Schreiberfahrungen sammelte sie dabei mit Vorläufern der heutigen Blogs: Tagebuchartige Briefe an Freunde über ihr Leben als Blondine an der Cote d’Azur und über Begegnungen mit Freiheitskämpfern und Söldnern in Namibia.

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ca. 663 Seiten
6,99 €

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Rezensionen

„Seit langem mal wieder ein spannender Thriller, der mich wirklich gepackt hat. Ihr lasst euch also etwas entgehen, wenn ihr dieses Buch nicht lest!“ (Lovelybooks)

„Caroline de Vries hat hier einen spannenden Krimi rund um die Ukraine und die verschiedenen Machtverhältnisse geschrieben. Hier merkt man, das die Autorin eine Journalistin ist, die für dieses Buch geschickt verschiedene Recherchen einsetzt. Die Geschichte läuft über verschiedene Erzählstränge und -zeiten zusammen. Es ist kein Krimi zum Nebenbei-Lesen. Mir hat der Schreibstil und die Spannung gut gefallen. Gerne mehr von dieser Autorin.“ (Lovelybooks)

„Neben den Eindrücken, die die Ukraine und ihre Gesellschaft hinterlassen hat, fand ich den Thriller sehr spannend.“ (Lovelybooks)

„Wie weit würde man selbst als Journalist in diesen politischen Verhältnissen gehen? Die Beschreibung der aktuellen Lebensverhältnisse hat mir ebenfalls gut gefallen. Von mir eine absolute Leseempfehlung für einen spannenden und aktuellen Thriller.“ (Lovelybooks)

„Das Spiel um die Macht und die Unschuldigen, die dabei verlieren, fand ich faszinierend. Die unterschwellige Bedrohung im ersten Teil des Buches hat mir sehr gut gefallen – an den Wechsel zu handlungsintensiverer Gefahr musste ich mich aber erst gewöhnen, sodass ich in den zweiten Teil des Buches nicht so schnell hineingefunden habe. Das Ende fand ich dann aber wieder sehr spannend.“ (Amazon)

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