Grimmstein

Grand Budapest Hotel trifft Kafkas Der Prozess, gespickt mit ein wenig John Waters: Eine Thrillerkomödie mit jeder Menge skurrilen Ideen!

Grimmstein ist fast eine Millionenstadt, aber auch nur fast. Vor vielen Jahren eine aufstrebende Industriestadt, heute nur noch eine vergessene Gegend. Der ideale Nährboden für Verbrechen, Korruption und Bandenwesen und genau das sind die verlässlichen Säulen auf denen Grimmstein heute steht. Das Wahrzeichen und auch der Namensgeber dieser Stadt ist der „Grimme Stein“, ein hoher Felsen, von dem auch gerne mal missliebige Leute hinunterfliegen.

Während die Nutznießer dieses Systems in ihren Villen den Blick auf schneebedeckte Berge genießen, leben in einem von grauen, hohen Wohnblöcken beherrschten engen Tal die Ärmsten der Stadt, die das „Amt für Arbeit und Basisleben“ wegen der niedrigen Mieten hier hin verfrachtet hat. Im Volksmund heißt dieses Viertel „Die Schlucht der Nutzlosen“. Hier lebt auch der Mit-Dreißiger Gaston Krott. Der frühere Clown hat seit einem Bühnenunfall einen Geh-Fehler und schlägt sich als Versuchskaninchen für Pflegeschüler durch.

Das Leben des melancholischen Schwerenöters verläuft eher lethargisch und monton bis seine Nachbarin und Teilzeit Geliebte in ihrer Wohnung ermordet wird. Mitten in der Nacht wird er von der Polizei aus dem Bett gezerrt und verhaftet. Der junge aufstrebende, aber korrupte Inspektor Szluderpacheru ist wild entschlossen, Gaston Krott den Mord anzuhängen

Joost Renders ist in den Niederlanden und Deutschland aufgewachsen. Seit 1988 widmet sich Joost der Schauspielerei und tourt durch die deutschen Theater. Mitte der 1990er entwickelt er Stories und Drehbücher für Filme.

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Rezensionen

„Klasse. Mal eine andere Art von Krimi. Erinnert mich stark an die englischen Meister der Kriminologie.“ (Amazon)

„Ein bisschen Grand Budapest Hotel, ein bisschen Kafkas Prozess, ein wenig John Waters. Eine flotte Thrillerkomödie mit vielen skurrilen Ideen, bei der sich der offensichtliche Spaß, den der Autor beim Schreiben hatte, auf den Leser überträgt.“ (Amazon)

„Mir hat das Buch gut gefallen. Die Protagonisten kommen symphatisch rüber, der Schreibstil ist flüssig und locker. Ich musste einige Male herzhaft lachen, weil die Sprüche manchmal einfach nur gut sind.“ (Lovelybooks)

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