Wo der Regenbogen anfängt

Zwei Schwestern auf der Suche nach dem Glück

Nach dem Tod der Eltern leben die Schwestern Maeve und Niamh gemeinsam bei ihrer Großmutter in Berlin. Aber so richtig „leben“ können die beiden nicht, denn die zehnjährige Niamh bekam vor einiger Zeit die erschreckende Diagnose Leukämie. Ihre elf Jahre ältere Schwester Maeve scheidet als Knochenmarkspenderin aus und auch ein anderer Spender ist nicht in Sicht. Doch so einfach lassen die beiden das Schicksal nicht gewinnen!

Um Niamh neuen Lebensmut zu geben, nimmt Maeve sie mit auf einen außergewöhnlichen Roadtrip von Berlin dorthin, wo der Regenbogen anfängt: nach Wicklow in Irland, in die Heimat ihrer Eltern. Da Glück und Leid meistens nah beieinanderliegen, entpuppt sich der Roadtrip als eine Reise, die neue Lebensfreude und Liebe, aber auch Momente der Verzweiflung und Trauer schenkt. Und vielleicht bleibt am Ende ihrer Reise sogar mehr als nur die Erinnerungen an eine wunderbare Zeit zu zweit …

Möchtest du Anderen auch etwas Glück geben? Pro verkauftem E-Book spenden wir 1 € an die DKMS, die sich dafür einsetzt, für jeden Blutkrebspatienten einen passenden Spender zu finden.

Hier geht’s zum Interview mit Julia Bohndorf zu Wo der Regenbogen anfängt.

Nicht springen!

Eine wunderschöne Geschichte, die mit Herz, Spannung und Humor das Zusammenrücken einer Patchwork-Familie schildert

Janniks Vater ist vor zwei Jahren gestorben. Mittlerweile hat seine Mutter einen neuen Mann kennengelernt und beide Familien ziehen zusammen. Nicht genug, dass sich Jannik fortan mit seinen neuen Geschwistern und einem neuen Vater herumschlagen muss. Er ist noch dazu ein kleiner Pechvogel, der das Unglück anzuziehen scheint. In seinem Leben hat er unter anderem einen Weihnachtsbaum in Flammen aufgehen lassen, einem Lehrer einen Herzinfarkt beschert, einem Jungen einen Blinddarmdurchbruch verschafft (zumindest bildet er sich das ein) und seinen Wellensittich in den Selbstmord getrieben. Leider kommt in der neuen Patchworkfamilie seine Unglücksneigung erst recht zum Tragen.

Aus diesem Grund beschließt er, sich umzubringen und bricht in das örtliche Schwimmbad ein, um von einem Zehn-Meter-Turm in den Tod springen. Bis er anfängt seinen Abschiedsbrief zu schreiben …