Mein Leben mit Anna von IKEA

Ich soll reden? Wörter und so?
Was glaubst du, wofür man Blumen erfunden hat?

George Clooney als Danny Ocean in Ocean’s Twelve

 

01

»George Clooney ist tot!« Hilde Redlich steht vor ihrem Reihenhaus und schaut mich aus verheulten Augen an. So verzweifelt habe ich meine Nachbarin das letzte Mal gesehen, als der falsche Sänger bei Deutschland sucht immer noch den Superstar gewonnen hat.

Das war vor zwei Jahren und ich bezweifle, dass sich heute noch irgendjemand an den Namen dieser singenden Plastikverpackung erinnert. Oder dass man den Superstar jemals findet, den man so verzweifelt in ganz Deutschland sucht. Echte Superstars werden nun mal nicht im deutschen Fernsehen geboren. Sondern in London, New York oder in Hollywood. So wie George Clooney.

Und der ist tot?

Nun kommt auch Siegfried Redlich aus dem Haus. Er lehnt sich an seine Frau Hilde wie ein Häufchen Elend, das einen beschissenen Tag hatte.

Ich kenne dieses Gefühl zur Genüge und das nicht nur wegen der Sommerschweinegrippe, die mich letzte Woche flachgelegt hat. Die fühlte sich an wie ein Krieg in meinem Körper: Medikamente gegen Viren, und ich war die unschuldige Zivilbevölkerung. Vor einer Stunde haben die Medikamente mitten in meinem Kopf die Siegesflagge gehisst. Jedenfalls war das so in meinem Fiebertraum.

Und jetzt stehe ich auf Wackelpuddingbeinen vor meinem Reihenhaus, schniefe trötend ins Taschentuch und reibe mir die immer noch ziemlich matschige Birne. George Clooney ist tot?

Phantasiere ich immer noch?

Habe ich vor drei Tagen nicht geträumt, Osama bin Laden wäre Friedensnobelpreisträger, Daniela Katzenberger Bundeskanzlerin und ich müsste ein Büfett bewachen und wäre der Zwillingsbruder von Reiner Calmund?

Ich blicke an mir herab. Ich bin nicht klein, nicht groß, nicht dick, nicht dünn, und meine Haare wachsen noch dort, wo sie hingehören. Soweit alles in Ordnung. Weiteres wichtiges Indiz meiner Normalität: Ich trage nicht mehr meinen Schlafanzug, sondern Jeans, T-Shirt, Sneakers; wie man heute als fünfunddreißigjähriger Hobbyjugendlicher im Hochsommer eben so herumläuft. Um bezüglich meines geistigen Zustands auf Nummer sicher zu gehen, zwicke ich mich in den Arm.

Aua!

Hilde Redlich schaut mich irritiert an. Sie wischt sich eine Träne aus ihren aufgequollenen Augen. »Mit seiner Verdauung war halt nicht mehr alles so in Ordnung.«

Ist sie im Nebenberuf Gastroenterologin? Oder nur begeisterte Leserin der Aktuellen?

»Aber immer nur dieses Gras …« Siegfried Redlich schüttelt den Kopf. »Das kann ja nicht gut gehen.«

Ich versuche mich zu erinnern, ob George Clooney für den Verzehr weicher oder gar harter Drogen bekannt ist. Bei diesen Hollywoodschauspielern kann man ja nie wissen.

»Erst war er richtig aktiv«, sagt Siegfried. »Doch dann ist einfach sein Magen geplatzt und George lag tot da, den Kopf zwischen den Gitterstäben.«

»Gitterstäbe?«, wiederhole ich. In meiner Erinnerung ist George Clooney ein ehrlicher und aufrichtiger Amerikaner. Einer, der sogar weiß, wo Europa liegt. Was macht der im Gefängnis?

Ich würde das ja gerne verstehen, aber all die Informationen prallen an meiner Hirnwand ab wie an einer Gummizelle. Wahrscheinlich liegt das an dem Medikamentencocktail, den ich die letzten Tage in mich reingeschüttet habe. Acht verschiedene Tabletten, teilweise mit unerforschten Wechselwirkungen, das hätte selbst Lance Armstrong Respekt eingeflößt.

Ich schniefe noch mal ins Taschentuch und fasse mir dann an die Stirn. Ganz schön heiß. Irgendwas arbeitet da drin auf Hochtouren. Mein Gehirn kann es nicht sein, von dem hab ich schon Tage nichts mehr gehört.

»Siegfried hat das Loch für sein Grab schon ausgehoben«, erklärt nun Hilde Redlich und klopft ihrem Mann auf die Schulter.

»Wo wird er denn begraben?«, frage ich, nachdem ich mich schnell noch mal gezwickt habe und vor Schmerzen zusammengezuckt bin.

»Na, bei uns im Garten!« Siegfried zieht die Augenbrauen zusammen. »Wo denn sonst?«

»In eurem Garten?«, frage ich. »Also der Garten direkt neben meinem Garten?«

Ich muss an Horden wild gewordener Mittvierziger denken, die den Garten der Redlichs stürmen werden. Sie werden George ihre immerwährende Liebe gestehen, jedenfalls bis zum Ableben des nächsten Superstars und das Grab mit Buketten, Blumen und Bikinis bombardieren. Sind meine Nachbarn sich darüber im Klaren, was sie sich da aufbürden?

Zudem liebe ich die Abgeschiedenheit meines 15-Quadratmeter-Reihenhausgärtchens. Sofern man davon überhaupt reden kann, denn im Sommer, in dem das ganze Viertel mit tiefergelegten Coupés vollgeparkt ist und nach gegrillten Schweinehälften riecht, passt nicht einmal mehr eine Maus zwischen mich, meine Nachbarn und die Breitmaulautos auf der Straße.

Plötzlich kommt mir eine Idee. Ich spüre sofort, es ist eine dieser genialen Millionen-Euro-Ideen, die mein Gehirn von Zeit zu Zeit bevölkern.

 

 

 

Man stirbt nur einmal – und für so lange!

Molière

 

02

Meine Idee ist so einfach wie genial: Ich könnte einen Proseccostand in meinem Garten aufstellen! Zufällig ist auf meinem Konto noch reichlich Platz.

Jedenfalls nach oben.

Nach unten ist mein Konto hingegen etwas angespannt. Man könnte auch sagen, es befindet sich im freien Fall. Seit ich einige geplatzte Subprimekredite zu verantworten habe, bin ich kurz davor, selbst zu einem zu werden. Okay, ich übertreibe ein wenig. Schließlich habe ich einen Job bei der Bank.

Noch.

Denn erst wurde die Buchhaltung, in der ich im Backoffice gearbeitet habe, nach Indien outgesourct und dann musste ich an die Front. Also an den Bankschalter. Ständig soll ich den Kunden dort unsere neuesten Angebote aufschwatzen, doch dafür bin ich einfach nicht gemacht. Wenn ich hätte Verkäufer werden wollen, hätte ich das schließlich gelernt.

Mein Job schwebt also in akuter Lebensgefahr. Herr Huber, unser Filialleiter, den ich wegen seiner unzähligen Wutausbrüche nur noch Osram-Huber nenne, hat mich vor zwei Wochen darüber aufgeklärt, dass ich nur noch auf Bewährung arbeite. Selbst ein abgebrochener Bleistift sei in meiner Lage genug, um das randvolle Fass zum Überlaufen zu bringen und ihm den Boden auszuschlagen. Oder so ähnlich.

Also bin ich letzte Woche trotz Sommerschweinegrippe und Medikamentencocktail arbeiten gegangen. Denn mein Chef akzeptiert eine Krankschreibung nur dann, wenn sie von mindestens zwei Chefärzten der Intensivstation unterschrieben ist. Oder rückwirkend bis zu drei Tage vor Eintritt des Todes. Und das auch nur, wenn ein Wochenende dazwischen liegt.

Leider hat meine Leistung geringfügig unter meiner Sommerschweinegrippe gelitten, oder wie sonst kann man den Umstand erklären, dass ich im Fieberwahn jedem weiblichen Kunden eine Benjamin-Blümchen-Sparbüchse geschenkt habe? Und das vier Monate vor dem Weltspartag!

Zum Glück hat Osram-Huber das noch nicht bemerkt.

Denn das wäre der letzte Nagel für mein Fass, beziehungsweise meinen Sarg.

Aber jetzt kommt sie, meine Chance! Das Grab von George Clooney sorgt für den konjunkturellen Umschwung in Ludwigshafen-Oggersheim!

Ludwigshafen ist übrigens eine der bemerkenswertesten Städte Deutschlands: Auf der einen Seite das größte Chemiewerk der Welt, auf der anderen die städtische Müllverbrennung und dazwischen gentechnische Versuchsanlagen. Kein Wunder kommen Helmut Kohl und Daniela Katzenberger aus Ludwigshafen.

Oder noch genauer: aus dem Ludwigshafener Stadtteil Oggersheim.

Die bekannteste Sehenswürdigkeit von Ludwigshafen ist übrigens Styropor, denn das wurde da erfunden. Und im Grunde ist Daniela Katzenberger ja auch nichts anderes als Styropor und Silikon, das man irgendwie zum Sprechen gebracht hat.

Wobei, wahrscheinlich ist sie nur wie alle Oggersheimer total unterschätzt. Das liegt möglicherweise am pfälzischen Dialekt, der bundesweit mit einem ähnlichen IQ assoziiert wird wie ostfriesisch oder Bushido-Deutsch.

Doch statt meine Welteroberungspläne – oder wenigstens die von Ludwigshafen-Oggersheim – detailliert auszuarbeiten, schweife ich schon wieder ab.

Also, vielleicht kann ich mein Reihenhaus untervermieten? Schließlich steht das Gästezimmer schon seit zwei Jahren, drei Monaten und vier Tagen leer.

Der Tag meines Einzugs. Auch das Kinderzimmer könnte ich problemlos zur Verfügung stellen. Ursprünglich sollte es von oben bis unten mit kommenden Fußballnationalspielern gefüllt sein, aber jetzt lagern dort nur Umzugskartons.

»Wann ist denn die Beerdigung?«, frage ich die Redlichs. Meine Anzüge sind nämlich in der Reinigung. Alle beide!

Das verdanke ich Osram-Huber. Ich wäre nicht adäquat gekleidet für diesen Job. Er sollte sich mal die Kunden anschauen, die im Hochsommer mit Flip-Flops, Hotpants und bauchfreien Tops in die Filiale kommen.

Und das sind nur die Männer!

Ich steh denen dann bei gefühlten vierzig Grad in Anzug, Krawatte und langärmeligem Hemd gegenüber und versuche, mich mit autogenem Training vom Schwitzen abzuhalten.

Als Buchhalter ist das einfacher gewesen, da hat niemanden interessiert, was man trägt, solange die Zahlen gestimmt haben. Und das haben sie bei mir immer.

Ich schaue auf meine Armbanduhr, so eine digitale mit integriertem Taschenrechner. Der letzte Schrei. Jedenfalls damals, als ich sie gekauft habe.

In den 80ern.

Aber sie funktioniert noch, weswegen sollte ich mir also eine neue kaufen?

Neben dem Datum steht SO. SO? Ach so, Sonntag.

     Klar, sonst wäre ich ja auch auf der Arbeit und würde nicht mit meinen Nachbarn über Gott, die Welt und George Clooney reden.

Auch ohne einen Blick in meine Bar zu werfen, weiß ich, dass sie für einen Proseccostand momentan eher kümmerlich ausgestattet ist. Ich muss dringend einkaufen. Und zur Reinigung.

Hätte George nicht an einem Montag den Löffel über die Wupper werfen können? Nein, er muss natürlich an einem Sonntag abnibbeln, dem Tag, an dem selbst der Bestattungsunternehmer in Frieden ruht. Oder auf irgendwelchen Friedhöfen abhängt.

Immer wenn ich mich über Geschäftsöffnungszeiten aufrege, meinen die ganz Schlauen, als Bankangestellter solle ich besser mal ganz, ganz leise sein. Denen sage ich dann immer: Seid froh, dass wir schon um halb vier schließen. Hätten wir rund um die Uhr gearbeitet, wäre die Finanzkrise noch viel größer ausgefallen!

Siegfried Redlich schaut jetzt auch auf die Uhr. »Die Beerdigung ist in dreißig Minuten. Wir warten noch auf Julia. Wir haben sie vorhin informiert.« Er verdrückt eine Träne und lehnt sich wieder an Hilde. »Unsere Tochter ist total fertig.«

»Julia? Sie kannte ihn auch?«, frage ich. Plötzlich wird mir klar, warum Julia meinen Heiratsantrag abgelehnt hat.

Damals mit sieben. Und dann noch mal mit neun. Obwohl ich noch jahrelang in sie verliebt war, hatte ich mich danach nicht mehr getraut, sie zu fragen. Und wer hat unsere Liebe zerstört? Dieser elendige Junkie George Clooney! Gut, dass er tot ist!

»Natürlich, George war Julias Ein und Alles«, erklärt Siegfried Redlich mit einem Unterton, der deutlich macht, dass momentan nicht nur ich an meiner geistigen Kapazität zweifle.

Aber jetzt, da George Clooney tot ist, wäre ja vielleicht Platz in Julias Herz für … »Was, in dreißig Minuten?!«, schreie ich. »Ich muss mich sofort umziehen!«

 

 

 

Die Grippe ist keine Krankheit, sie ist ein Zustand.

Kurt Tucholsky

 

03

Auf dem Weg in mein Reihenhaus springt mein Gehirn für einen kurzen Moment an. Sofort fällt mir auf, wie absurd die ganze Situation ist. Ich drehe mich um und blicke die Redlichs mit meinem strengen den-Kredit-kann-ich-Ihnen-leider-nicht-geben-Blick an. »Ist es nicht verboten, jemanden im eigenen Garten zu beerdigen?«

Siegfried Redlich winkt mich zu sich und legt seinen Arm um meine Schulter. »Muss ja keiner wissen«, flüstert er.    Natürlich, er hat recht. Wenn alle dichthalten, bekommt das niemand mit. »Aber habt ihr überhaupt genügend Platz im Garten?«, frage ich.

»Das braucht nicht mehr als bei einer Urnenbestattung.« Er runzelt die Stirn. »Außerdem machen wir das im privaten Rahmen.«

Im privaten Rahmen? Und was wird dann aus meinem Proseccostand?

Soll ich einen kleinen Tipp an die Bild-Zeitung weiterreichen? Diese Leichenfledderer sind sich dafür doch bestimmt nicht zu schade.

Nein, das kommt nicht infrage. Natürlich nicht. Wie konnte ich nur daran denken!

Ich schäme mich.

Abgrundtief.

Die Bild-Zeitung!

Ich muss es viel größer aufziehen! RTL, SAT 1 und ZDF-neo. Mindestens!

     ‚George Clooney begraben in Ludwigshafen-Oggersheim!‘ Das ist doch mal eine Schlagzeile.

»Frag ihn doch, ob er auch an der Beerdigung teilnehmen will«, reißt mich Hilde aus meinen Allmachtsfantasien. »Er hat immerhin früher auf ihn aufgepasst.«

Was? Ich bin eingeladen? Wollen die Redlichs sich meine Verschwiegenheit erkaufen? Da ich mir sicher bin, dass ich nie auf George Clooney aufgepasst habe, muss es umgekehrt gewesen sein. Er ist ja auch viel älter als ich. Matthias Käfer, knackige fünfunddreißig, George Clooney runzelige fünfzig. Mindestens. Demnach hat der gute George in meiner Kindheit Babysitter für mich gespielt!

Ich versuche, mich an meine Nannys zu erinnern, doch außer Raider-Reiner und Melitta-Frida fallen mir keine ein. Melitta-Frida scheidet schon aufgrund ihres Kaffeegeschmacks aus, denn immerhin hat George ja mal Werbung … Doch ich schweife schon wieder ab. Und die Zeit läuft.

»Ich zieh mich schnell noch um«, rufe ich, stürze in mein Reihenhaus und springe ins Bad. Dort stapelt sich die Wäsche so hoch, dass ich kurzzeitig überlege, bei Wetten, dass? aufzutreten. »Wetten, dass Herr Käfer es nicht schafft, einen Turm aus ungewaschener Wäsche auf zwei Meter fünfzig aufzutürmen?«

     Pah, Kleinigkeit!

Normalerweise bin ich nicht so unordentlich, aber während der Sommerschweinegrippe ist einiges liegen geblieben. Also eigentlich alles, schließlich musste ich mich von Grippe und Arbeit erholen.

Ich krame im Wäscheturm nach einer schwarzen Hose und ziehe sie so gekonnt aus ihrem Versteck, dass der Turm fast nicht einstürzt.

Nachdem ich mich aus dem Wäschetsunami wieder befreit habe, suche ich nach einem passenden Oberteil. Was ziemlich schwer ist, zwischen den ganzen Milli-Vanilli-Shorts und David-Hasselhoff-Shirts.

Ich hasse diese singenden Geisterbahnpuppen. Ihr Erfolg in den 80ern lässt sich für mich nur damit erklären, dass sie eine demonstrative Abschreckungsmaßnahme des Westens in Zeiten des Kalten Krieges waren. Ihr habt die SS-20? Pah, wir haben David Hasselhoff und Milli Vanilli! Zieht euch schon mal warm an!

Na gut, vielleicht übertreibe ich ein wenig, aber Fakt ist nun mal, dass, kaum waren diese Gestalten aufgetaucht, auch schon die Mauer gefallen ist.

Das wäre natürlich noch lange kein Grund, solche T-Shirts zu tragen, aber dummerweise befand sich in dem 80er-Jahre-Überraschungspaket, das ich meinem Schulfreund Video-Paule abgekauft habe, nur solch auserlesener Schrott.

Eigentlich steh ich auf die 80er, denn in dem Jahrzehnt musste ein Popstar noch nicht gut aussehen, um erfolgreich zu sein. Und er musste auch nicht tanzen können, sondern einfach nur gute Musik machen. Und wenn jemand ein Superstar war, dann hatte er eine lange Karriere hinter sich. Aber trotz meiner Vorliebe für die 80er habe ich im Grunde das Paket nur gekauft, damit Video-Paule die nächste Rate für seinen Kredit zahlen konnte, den er bei mir abgeschlossen hatte.

Weil einen weiteren geplatzten Kredit kann ich mir eben nicht leisten.

Endlich entdecke ich in meinem Wäschesee ein weißes Hemd und zerre es glatt. Dabei löst sich zwar ein halber Knopf, aber darum kann ich mich jetzt nicht auch noch kümmern. Ich schlüpfe kopfüber in das weiße Hemd und schnappe mir ein dunkles Jackett. Dann schaue ich in den Spiegel. Perfekt! Fehlt nur noch die Krawatte.


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Thomas Kowa ist Autor, Poetry-Slammer, Musikproduzent, manchmal Weltreisender und Mitglied der Schweizer Fußballnationalmannschaft der Autoren. Während in seinen Thrillern fleißig gestorben werden darf, schafft er es in seinen Kurzkrimis, die Leser gleichzeitig zum Lachen und Fürchten zu bringen, und das meist ohne eine einzige Leiche. Mit der humoristischen Liebesgeschichte Mein Leben mit Anna von IKEA macht er einen Schritt in ein anderes Genre: hier verliebt sich der Protagonist – wie soll es anders sein – unsterblich in Anna von IKEA. Hach …